Eigentümer einer Biomasse-Heizungsanlage dürfen darin nur vom Hersteller vorgesehene Stoffe verbrennen. Das hat das Verwaltungsgericht Koblenz im Fall eines Anlagenbetreibers entschieden, der neben zugelassenen Holzpellets auch Stroh und Getreidespreu verfeuerte. Da das für ein qualmendes Ofenrohr sorgte, untersagte ihm die zuständige Behörde diese Befeuerung (Az. 1 K 1169/10.KO).

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