Eltern, die keinen gemeinsamen Ehenamen führen, dürfen ihrem Kind nicht einen Doppel-Nachnamen geben, sondern müssen sich auf den Namen der Mutter oder des Vaters einigen. Können sie das nicht, entscheidet das Vormundschaftsgericht (Bundesverfassungsgericht, Az. 1 BvL 23/96).

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