• Futtern. Wenn möglich, sollten Katzen mehrere kleine Portionen über den Tag verteilt fressen. Das bekommt ihnen besser, als eine große Mahl­zeit am Morgen oder Abend. Bereits geöff­nete Dosen gehören bis zur nächsten Fütterung in den Kühl­schrank. Bevor die Katze erneut davon frisst, sollte das Futter allerdings recht­zeitig wieder aus dem Kühl­schrank heraus­genommen werden – bei Zimmertemperatur ist es für die Tiere bekömm­licher.
  • Trinken. Katzen brauchen viel Flüssig­keit. Deshalb sollten sie immer frisches Wasser zur Verfügung haben. Stehen mehrere Näpf­chen in der Wohnung verteilt, können Stubentiger jeder­zeit problemlos ihren Durst löschen. Das Wasser sollte aber immer sauber sein und regel­mäßig ausgetauscht werden.
  • Spielen. Wer regel­mäßig mit seiner Katze tobt und spielt, hält sie gesund und fit. Bewegung hilft, dass das Tier schlank und munter bleibt und ist gut gegen Langeweile. Teures Katzen­spielzeug ist dafür nicht unbe­dingt nötig. Wichtig ist aber, dass es keine scharfen Ecken und Kanten hat, damit sich die Vier­beiner nicht daran verletzen. Viele Katzen haben zum Beispiel Spaß daran, einem kleinen Ball hinterher zu jagen oder mit Herr­chen und Frauchen fangen zu spielen.
  • Wiegen. Besonders nach der Kastration nehmen viele Katzen zu. Werden die Tiere zu dick, schadet das aber ihrer Gesundheit. Diabetes, Gelenk­probleme und Herz-Kreis­lauf-Erkrankungen können die Folge sein. Damit es so weit nicht kommt, sollten Katzenhalter das Gewicht ihrer Tiere im Auge behalten. Wer seine Katze regel­mäßig auf die Waage stellt, merkt sofort, wenn sie zunimmt, kann gegen­steuern und die Größe der Mahl­zeiten reduzieren. Schlanke, gesunde Katzen haben eine sicht­bare Taille.
  • Umge­wöhnen. Viele Katzen sind wählerische Fresser. Wer sein Tier an ein neues Futter gewöhnen will, muss deshalb meist behut­sam vorgehen. Oft hilft es, unter das gewohnte Futter zunächst immer wieder kleine Mengen des neuen Futters zu mischen. So gewöhnt sich die Katze lang­sam an dessen Geschmack und Geruch.
  • Katzen­streu. Die Tester des österrei­chischen Vereins für Konsumenten­information (VKI) haben 2014 untersucht, welche Katzen­streu die beste ist (Katzenstreu: Die beste fürs Geschäft).

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