Tipps

Tipps zum Selbstmachen

  • Die richtige Kartoffel. Für den Salat sollten Sie festkochende Kartoffelsorten wie Cilena, Nicola, Selma oder Sieglinde verwenden. Achten Sie darauf, dass die Kartoffeln keine grüne Stellen oder Keime haben.
  • Kreativ sein. Mit verschiedenem Gemüse lässt sich der Kartoffelsalat aufpeppen. Karotten, Äpfel, Tomaten und Gurken eignen sich besonders gut. Sie können auch den Sud der Gewürzgurken nutzen, um den Salat zu verfeinern. Kleingewürfelte, hartgekochte Eier passen ebenfalls.
  • Leichtes Dressing. Machen Sie den Salat nicht zur Kalorienbombe. Als Dressing eignen sich Essig und Öl, fettarme Majonäsesorten und Joghurts.
  • Durchziehen lassen. Stellen Sie den fertigen Salat über Nacht abgedeckt in den Kühlschrank und lassen ihn gut durchziehen. Die süddeutsche Variante servieren Sie jedoch lieber lauwarm nach ein bis zwei Stunden.
  • Nachwürzen. Der Kartoffelsalat nimmt beim Durchziehen die meisten Gewürze auf. Mögen Sie den Salat pikant, würzen Sie vor dem Servieren noch einmal nach.

Gesundheits-Tipps

  • Cholesterin im Auge behalten. Die Kartoffelsalate nach norddeutschem Rezept enthalten Cholesterin in den Soßen. Die süddeutsche Variante mit Öl und Essig dagegen enthält kein Cholesterin. Wenn Sie Cholesterin vermeiden wollen, verzichten Sie auf tierische Produkte im Kartoffelsalat.
  • Nährwerttabelle. Kartoffelsalate sind deftig, selbst die leichten Varianten haben es in sich. Ein Blick in die Nährwerttabelle verrät Ihnen, wie viele Kalorien eine Portion enthält. Die empfohlene Energiezufuhr pro Hauptmahlzeit liegt bei ungefähr 540 Kilokalorien.

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