Kleine Kniffen für schöne Knödel

  • Selber machen. Es gibt unendlich viele Rezepte für Kartoffel­klöße. test empfiehlt Ihnen ein sehr einfaches für Kartoffel-Spinatklöße: Schälen Sie 300 Gramm mehlige Kartoffeln und kochen sie in Salz­wasser gar. Verarbeiten Sie die heißen Knollen mit einem Kartoffel­stampfer zu einem glatten Teig und stellen ihn kurz beiseite. Dünsten Sie 200 Gramm frischen, grob gehackten oder tiefgekühlten Blatt­spinat und würzen ihn. Geben Sie den Spinat, ein Eigelb und 70 Gramm Mehl zu den gestampften Kartoffeln. Kneten Sie den Teig etwa drei Minuten lang. Dieses und weitere Kloß­rezepte finden Sie im Rezept des Monats: Dreierlei Kartoffelklöße.
  • Formen. Wenn Sie Klöße selber formen, feuchten Sie vorher Ihre Hände an. Der Teig bleibt dann nicht daran hängen. Formen Sie den Kloß­teig zunächst zu einer großen Rolle. Zerteilen Sie sie in gleich große Stücke und formen Kugeln daraus. So werden alle Klöße gleich groß – und damit gleich­zeitig gar.
  • Variieren. Versehen Sie ihre Klößen mit einer individuelle Note und füllen Sie sie zum Beispiel mit gerösteten Weiß­brot- oder Speck­würfeln, Pilzen oder Früchten. Auch Gewürze wie Muskatnuss sorgen für besonderen Pfiff.
  • Kochen. Geben Sie selbst­geformte, tiefgekühlte oder Kloß­teigklöße in sprudelnd kochendes Wasser, damit die Außen­schicht verkleistert. Achten Sie darauf, dass Sie nicht zu viele Klöße in einem Topf garen. Die Temperatur würde sonst zu schnell fallen und die Klöße zerfallen. Reduzieren Sie die Hitze aber recht­zeitig, damit das Innere schön lang­sam aufgeht. Je nach Größe 10 bis 40 Minuten lang ziehen. Große Tiefkühl­klöße brauchen noch länger. Bei Kochbeutelklößen ist die Zubereitung etwas anders: Setzen Sie sie in kaltem Salz­wasser auf, bringen Sie sie zum Kochen, anschließend lassen Sie sie 15 Minuten ziehen.

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