Trotz zwischenzeitlicher Insolvenz ist der Sperr-Notruf 116 116 weiter erreichbar. Unter anderem sind die Sparkassen sowie die Volks- und Raiffeisenbanken angeschlossen, weitere Geldhäuser folgen. Aber auch Kunden, deren Bank nicht dazugehört, sollten sich die Nummer merken. Zum einen leitet der Notruf auch zu einigen nicht angeschlossenen Instituten weiter. Zum anderen können Sie dort Sperrnummern für Kreditkarten oder Handys erfragen. Der Notruf ist 24 Stunden erreichbar, in Deutschland gratis unter 116 116, aus dem Ausland kostenpflichtig: +49 116 116.

Tipp. Notieren Sie auch die Sperrnummern Ihrer Bank und Ihrer Handyfirma. Am besten schicken Sie sie in einer E-Mail an sich selbst. Dann können Sie weltweit von jedem Internetzugang aus darauf zugreifen. So können Sie auch Kopien von Reisepass und Flugtickets sichern.

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