Kameras Meldung

Mit Spaß. Fotografieren lernen mit einer Kompakt­kamera.

Erste Foto­erfahrungen sammeln Kinder heute häufig mit dem Smartphone. Doch wenn die Bild­qualität besser und zum Beispiel ein Zoom genutzt werden soll, reicht ein Smartphone oft nicht mehr aus. Welche Kamera ist dann für Kinder­hände geeignet? Die Systemkamera von Mama und Papa ist zu groß und zu teuer. Doch es gibt gut geeignete Kompakt­kameras.

Darauf sollten Eltern achten

Darauf sollten Eltern beim Kauf von Kameras für den Nach­wuchs achten:

  • Zoom­faktor. Der Bunt­specht soll groß ins Bild, doch er sitzt hoch im Baum – hier hilft ein großer Zoom­faktor. Er bietet viel Spielraum, um entfernte Motive heran­zuholen.
  • Hand­habung. Kinder­hände tun sich mit einem Auslöseknopf und einer Zoomwippe leichter als mit Wisch­gesten auf dem Handy. Kameras für Kinder sollten für Schnapp­schüsse geeignet sein, also für schnelle und spontane Fotos. Dafür ist eine kurze Auslösever­zögerung wichtig.
  • Stabilität. Kameras für Kinder sollten etwas aushalten, robust sein. Ein Sturz, Sand oder Wasser sollten ihnen wenig ausmachen.

Test-Daten­bank Digitalkameras

Die Test-Datenbank Kameras der Stiftung Warentest liefert Testbe­richte, Preise und Ausstattungs­details für 742 Kameras, davon 247 liefer­bar. Die Experten haben darin für Sie Kompakt­kameras gefiltert, die für Kinder geeignet sind: Digitalkameras für Kinder.

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