Die meisten Digitalkameras beziehen ihren Strom aus Lithium-Ionen-Akkus.

Ersatzakkus vom Originalhersteller sind teuer – viele Kunden greifen daher gern auf deutlich billigere Nachbauten von Zubehöranbietern zurück. Panasonic schließt solche Fremdakkus bei zahlreichen Digitalkameras nun mithilfe eines eingebauten Chips aus, wenn der Besitzer seine Kamera mit einer Aktualisierung des Betriebssystems (Firmwareupdate) auf den neuesten Stand bringt.

Betroffen sind beispielsweise Modelle der Panasonic-Serien DMC-FS, FX und TZ. Auch Akkus für manche Sony-, Canon- und Nikon-Kameras haben einen Chip an Bord. Anders als bei Panasonic soll dieser eine besonders genaue Anzeige der verbleibenden Laufzeit ermöglichen. Fremdakkus funktionieren in diesen Kameras bislang problemlos – oft aber ohne genaue Akkuanzeige.

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