Espresso­maschinen im Test Test

Cappuccino und Latte macchiato zu Hause genießen? Kaffee­voll­automaten mit One-Touch-Funk­tion machen‘s möglich. Sie brühen Espresso aus frisch gemahlenen Bohnen, der Milch­schaum fließt direkt in die Tasse. Zwölf Kaffeevollautomaten haben wir zuletzt getestet, neun davon mit One-Touch. Bei drei Geräten muss die Milch mit Hilfe einer Dampf­düse aufgeschäumt werden. Alternative: Eine Sieb­träger­maschine. Unsere Test­daten­bank zeigt Ergeb­nisse für 56 Espresso­maschinen, unter den 34 lieferbaren Espressomaschinen sind fünf Siebträger.

Neue Espressomaschinen

  • De'Longhi Dinamica ECAM 350.55.B Dinamica ECAM 350.55.B
  • Jura J6 J6
  • Krups EA 8108 EA 8108
  • Krups Quattro Force EA 880E Quattro Force EA 880E
  • Melitta Caffeo Passione OT Caffeo Passione OT
  • Melitta Caffeo Solo & Milk Caffeo Solo & Milk
  • Miele CM 6350 CM 6350
  • Nivona CafeRomatica 768 CafeRomatica 768
  • Philips EP 4050/10 EP 4050/10
  • Saeco Incanto Deluxe HD8921/01 Incanto Deluxe HD8921/01
  • Saeco Incanto HD8913/11 Incanto HD8913/11
  • Siemens EQ.3 s300 TI303503DE EQ.3 s300 TI303503DE

Kaffee­voll­automaten – für Familien und Vieltrinker

Espresso­maschinen im Test Test

Dank One-Touch-Funk­tion bereiten insgesamt 41 Kaffeevollautomaten Cappuccino auf Knopf­druck zu. Die Espresso­maschinen mit Mahl­werk mahlen Bohnen frisch, brühen Espresso und schäumen Milch. Mit einem guten Gerät ist der italienische Milch­kaffee oft in weniger als zwei Minuten fertig. Auch das anschließende Reinigen über­nimmt die Maschine. Der Komfort hat seinen Preis: Bis zu 1 500 Euro kosten die geprüften Auto­maten. Allerdings haben wir auch güns­tige Kaffee­voll­automaten getestet: Unter den aktuell getesteten Geräten über­zeugen auch mehrere Schnäpp­chen ab 435 Euro.
Daten­bank Kaffeevollautomaten im Test

Sieb­träger­maschinen – für Espresso-Tüftler

Espresso­maschinen im Test Test

Sieb­träger-Espresso­maschinen aus dem Einstiegs­segment sind meist deutlich güns­tiger als ein Voll­automat. Die beste von fünf Modellen des Test­jahr­gangs 2016 kostet 192 Euro (Preis Stand 19.11.2017). Die Kaffee­zubereitung mit Sieb­träger­maschinen erfordern allerdings deutlich mehr Hand­arbeit. Mit ihnen wird das Zubereiten des Cappuccinos zur kleinen Zeremonie: Erst das Pulver andrü­cken, dann die Brüh­zeit wählen, anschließend die Milch schäumen – hier braucht alles seine Zeit. Im Test über­zeugte der Espresso aber nicht bei allen Geräten.
Daten­bank Siebträgermaschinen im Test

Das bietet Ihnen die Test-Daten­bank Kaffee­voll­automaten

Test­ergeb­nisse. Welches ist der beste Kaffee­voll­automat? Nach dem Frei­schalten der Daten­bank erhalten Sie Test­ergeb­nisse für 56 Espresso­maschinen – Kaffee­voll­automaten im Test sowie Sieb­träger-Tests.

Heft­artikel. Zudem erhalten Sie dann auch die seit 2010 erschienenen Tests von Voll­automaten aus der Zeit­schrift test im Originallayout als PDF.

Noch unent­schlossen? Sie wissen noch nicht, welche Maschine die Richtige für Sie ist? Hier können Sie sich als Kaffeetyp einordnen und den richtigen Maschinen­typ für sich entdecken.

Kapsel­maschinen und Kaffee­kapseln. Sie möchten Ihren Kaffee möglichst schnell und bequem zubereiten? Dann ist vielleicht eine Pad- oder Kapsel­maschine für Sie die richtige Wahl. Diese Tests finden Sie an anderer Stelle auf test.de: Zum Test Kapselmaschinen und zum Test Kaffeekapseln.

Kaffee­tests. Es kommt auch auf die Espresso-Sorte an! Deshalb finden Sie auf test.de auch einen Test von Espressokaffee.

Das macht einen guten Espresso aus

Die Sensorik ist das Herz­stück des Tests. Bei allen Espresso­maschinen im Test begut­achteten geschulte Kaffee­trinker Espresso und Milch­schaum. Der kleine Schwarze soll verführerisch nach Kaffee duften. Idealer­weise schmeckt er intensiv, stark geröstet und bitter sowie deutlich säuerlich. Seine Crema ist feinporig und so stabil, dass aufgestreuter Zucker nicht gleich untergeht. Vielen Maschinen gelingt der kleine Schwarze rundum gut. Der Preis-Leistungs-Sieger des Jahr­gangs 2017 stach durch besonders viel beständige Crema heraus. Er schmeckte etwas stärker geröstet und weniger wäss­rig als bei der Konkurrenz. Einem anderen Auto­maten gelang der Espresso weniger intensiv und seine Crema löste sich vergleichs­weise schnell auf.

Tipp: Bei den Voll­automaten der Test­jahr­gänge ab 2014 hat zusätzlich ein professioneller Barista die Cappuccinos verkostet. Seine Einschät­zungen finden Sie ebenfalls in der Daten­bank.

Video: So testen wir Espresso­maschinen

Feiner Milch­schaum für Cappuccino

Kräftiger Espresso bildet die Basis für einen guten Cappuccino. Dazu kommt der Milch­schaum. Er sollte sich auf der Zunge cremig anfühlen, feinporig sein und leicht süß schme­cken.

Voll­automaten. Die meisten Kaffeevollautomaten im Test schäumen die Milch auto­matisch. Und auch bei vielen Geräten aus zurück­liegenden Test­durch­gängen ist das so.

Sieb­träger. Bei den Sieb­trägern muss der Nutzer hingegen selbst Hand anlegen. Sie besitzen zum Schäumen eine Milchdüse, auch Dampf­lanze genannt. Diese bringt Wasser­dampf unter die Milch­oberfläche. Es erfordert allerdings einiges an Geschick, mit ihr gleich­mäßig perfekten Schaum zu produzieren. Mit unserer Anleitung klappt es aber bestimmt.

Sieb­träger mit Pannarello. Drei der fünf getesteten Siebträger werden mit einem sogenannten Pannarello ausgeliefert. Das ist ein Aufsatz für die Milchdüse. Er sorgt dafür, dass beim Schäumen auto­matisch Luft angesogen und in die Milch gedrückt wird. In unseren Versuchen gelang mit ihm meist viel Schaum, der jedoch eher grobporig aussah. Mit Übung und der richtigen Technik lässt sich Milch ohne Pannarello feiner und cremiger schäumen.

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TestEspresso­maschinen im Test30.11.2017
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