Espresso­maschinen Test

Immer mehr Deutsche wollen Cappuccino und Latte Macchiato auch zu Hause genießen. Da sind Voll­automaten mit One-Touch-Funk­tion praktisch. Sie brühen Espresso aus frisch gemahlenen Bohnen – und der Milch­schaum fließt direkt in die Tasse. Die Stiftung Warentest hat zuletzt zehn Vollautomaten getestet. Die Alternative sind Sieb­träger­maschinen, von denen fünf aktuelle Modelle in der Test­daten­bank stehen. Im Produktfinder finden Sie jetzt Test­ergeb­nisse für 44 Espresso­maschinen, davon sind aktuell 26 Espressomaschinen liefer­bar.

Neue Espressomaschinen

  • De'Longhi EC 680 EC 680
  • De'Longhi ECAM 23.466.S ECAM 23.466.S
  • De'Longhi Eletta Cappuccino Top ECAM 45.766 Eletta Cappuccino Top ECAM 45.766
  • Gaggia Carezza Deluxe RI8525/01 Carezza Deluxe RI8525/01
  • Gastroback Advanced Pro GS 42612S Advanced Pro GS 42612S
  • Jura E6 Platin E6 Platin
  • Jura E8 Platin E8 Platin
  • Krups EA8808 EA8808
  • Krups XP3440 XP3440
  • Lidl/Silvercrest SEM 1100 B3 SEM 1100 B3
  • Melitta Caffeo Varianza CSP Caffeo Varianza CSP
  • Nivona CafeRomatica NICR 839 CafeRomatica NICR 839
  • Philips HD8832/01 3100 Series HD8832/01 3100 Series
  • Saeco Pico Baristo HD 8927/01 Pico Baristo HD 8927/01
  • Siemens EQ.6 series 300 TE613501DE EQ.6 series 300 TE613501DE

Voll­automaten – für Familien und Vieltrinker

Espresso­maschinen Test

Voll­automaten bereiten Cappuccino auf Knopf­druck zu. Mit einem guten Gerät ist er oft in weniger als zwei Minuten fertig. Die zehn Vollautomaten des Test­jahr­gangs 2016 mahlen Bohnen frisch, brühen Espresso und schäumen Milch – per „One-Touch“-Funk­tion. Auch das anschließende Reinigen über­nimmt die Maschine. Der Komfort hat seinen Preis: Zwischen 375 und knapp 1 000 Euro kosten die Auto­maten. Allerdings: Unter den zuletzt getesteten Geräten über­zeugt auch ein Schnäpp­chen. Und bei den Maschinen der älteren Test­jahr­gänge haben ebenfalls zahlreiche Voll­automaten gut abge­schnitten.

Daten­bank Alle Vollautomaten im Test

Sieb­träger­maschinen – für Espresso-Tüftler

Espresso­maschinen Test

Sieb­träger-Espresso­maschinen aus dem Einstiegs­segment sind meist deutlich güns­tiger als ein Voll­automat. Die beste von fünf aktuellen Modellen kostet 188 Euro (Preis Stand 22.11.2016). Die Kaffee­zubereitung mit Sieb­träger­maschinen erfordern allerdings deutlich mehr Hand­arbeit. Mit ihnen wird das Zubereiten des Cappuccinos zur kleinen Zeremonie: Erst das Pulver andrü­cken, dann die Brüh­zeit wählen, anschließend die Milch schäumen – hier braucht alles seine Zeit. Im Test über­zeugte der Espresso aber nicht bei allen Geräten.

Daten­bank Tests von Siebträgermaschinen

Testbe­richte, Kaffee­test – und noch viel mehr

Auf test.de bieten wir Ihnen noch viel mehr rund um den Kaffee­genuss, nicht nur Tests von Sieb­trägern und Voll­automaten.

Testbe­richte. Nach dem Frei­schalten des Produktfinders Espresso­maschinen erhalten Sie auch die seit 2010 erschienenen Tests von Voll­automaten aus der Zeit­schrift test im Originallayout als PDF.

Kaffee­tests. Es kommt auch auf die Espresso-Sorte an! Deshalb finden Sie auf test.de auch einen aktuellen Test von Espressokaffee. Die Tester haben dabei nicht nur auf den Geschmack geschaut, sondern auch untersucht, wie fair der Kaffee hergestellt wird.

Kapsel­maschinen und Kaffee­kapseln. Sie möchten Ihren Kaffee möglichst schnell und bequem zubereiten? Dann ist vielleicht eine Pad- oder Kapsel­maschine für Sie die richtige Wahl. Auch diese Geräte haben wir getestet zum Test Kapselmaschinen. Das gleiche gilt für die Kapseln selbst – auch ihre Qualität hat die Stiftung Warentest im Test untersucht zum Test Kaffeekapseln.

Noch unent­schlossen? Sie wissen noch nicht, welche Maschine die Richtige für Sie ist? Hier können Sie sich als Kaffeetyp einordnen und den richtigen Maschinen­typ für sich entdecken.

Kaffee­maschinen – wo Preis und Leistung stimmen

Die getesteten Espresso­maschinen im Produktfinder – in der Punktewolke haben wir Ihnen Preise und Test-Urteile gegen­überge­stellt. Per Klick auf die Urteile und Produkt­gruppen-Bezeichnung unter der Grafik können Sie nach Geräte­typen und Testnoten filtern. Mit gehaltenem Mausklick können Sie in die Grafik zoomen. Welche Kaffee­maschinen sich hinter den Punkten verbergen, sehen Sie nach Frei­schalten des Produktfinders.

© Stiftung Warentest

Das macht einen guten Espresso aus

Die Sensorik ist das Herz­stück des Tests. Hier begut­achteten geschulte Kaffee­trinker bei jeder Maschine Espresso und Milch­schaum. Der kleine Schwarze soll verführerisch nach Kaffee duften. Idealer­weise schmeckt er intensiv, stark geröstet und bitter sowie deutlich säuerlich. Seine Crema ist feinporig und so stabil, dass aufgestreuter Zucker nicht gleich untergeht. Vielen Maschinen gelingt der kleine Schwarze rundum gut. Bei einem der beiden Voll­automaten-Testsieger des Jahr­gangs 2016 stach er durch besonders viel, feste und beständige Crema heraus. Er schmeckte etwas stärker geröstet und weniger wäss­rig als bei der Konkurrenz. Einem anderen Auto­maten gelang der Espresso weniger intensiv und mit vergleichs­weise grobporiger Crema.

Tipp: Bei den Voll­automaten der Test­jahr­gänge 2016 und 2014 hat zusätzlich ein professioneller Barista die Cappuccini verkostet. Seine Einschät­zungen finden Sie ebenfalls in der Daten­bank.

Video: So testen wir Espresso­maschinen

Feiner Milch­schaum für Cappuccino

Kräftiger Espresso bildet die Basis für einen guten Cappuccino. Dazu kommt der Milch­schaum. Er sollte sich auf der Zunge cremig anfühlen, feinporig sein und leicht süß schme­cken.

Voll­automaten. Alle Vollautomaten im jüngsten Test­durch­gang schäumen die Milch auto­matisch. Und auch bei vielen Geräten aus zurück­liegenden Test­durch­gängen ist das so.

Sieb­träger. Bei den Sieb­trägern muss der Nutzer hingegen selbst Hand anlegen. Sie besitzen zum Schäumen eine Milchdüse, auch Dampf­lanze genannt. Diese bringt Wasser­dampf unter die Milch­oberfläche. Es erfordert allerdings einiges an Geschick, mit ihr gleich­mäßig perfekten Schaum zu produzieren. Mit unserer Anleitung klappt es aber bestimmt.

Sieb­träger mit Panarello. Drei der fünf getesteten Siebträger werden mit einem sogenannten Pannarello ausgeliefert. Das ist ein Aufsatz für die Milchdüse. Er sorgt dafür, dass beim Schäumen auto­matisch Luft angesogen und in die Milch gedrückt wird. In unseren Versuchen gelang mit ihm meist viel Schaum, der jedoch eher grobporig aussah. Mit Übung und der richtigen Technik lässt sich Milch ohne Pannarello feiner und cremiger schäumen.

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TestEspresso­maschinen23.11.2016
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