So haben wir getestet

Im Test: 14 Portions­kaffee­maschinen, davon 8 für Kapseln, 6 für Pads. Die Prüfungen Brühen, Strom­verbrauch und Geräusch erfolgten im interna­tionalen Gemein­schafts­test.

Einkauf der Prüf­muster: April/Mai 2013.

Preise: Über­regionale Handels­erhebung im Juli 2013.

Abwertung

Bei ausreichender Sicherheit konnte das Qualitäts­urteil nur eine halbe Note besser sein.

Sensorische Beur­teilung: 30 %

Mit Kapseln wurde Espresso, mit Pads Kaffee gebrüht. Ein geschultes Panel aus 8 Personen prüfte anonymisiert und randomisiert Espresso (ca. 40 ml, Sorten siehe Tabelle) und Kaffee (ca. 125 ml, Sorte jeweils Senseo Classic). Sie beschrieben jeweils die Crema, den Geruch sowie Mund­gefühl, Geschmack und Nachgeschmack. Die Auswertung erfolgte statistisch. An der Sensorik­prüfung der Aktions­ware von Aldi nahmen aus organisatorischen Gründen nur fünf Tester teil.

Brühen: 30 %

Die Zubereitungs­zeit gibt an, wie lange die Auto­maten zum Starten, Aufheizen und Brühen der ersten Tasse brauchen. Dies ist auch grafisch in den einzelnen Geräte­kommentaren dargestellt. Zudem berück­sichtigten die Prüfer die Brühdauer der zweiten Tasse. Für die Temperatur ermittelten sie, wie heiß das Getränk in der ersten und zweiten Tasse war.

Täglicher Gebrauch: 25 %

Um eine regel­mäßige Nutzung zu simulieren, brühten die Tester mit jedem Auto­maten 320 Getränke, ca. 40 pro Tag. Bei den Kapselgeräten wechselten sie stündlich zwischen Espresso und Caffe Crema oder Lungo, mit den Padmaschinen bereiteten sie stets Kaffee zu. Dabei bewerteten sie Auffälligkeiten beim Brühen und bei der Hand­habung.

Strom­verbrauch: 5 %

Den Energie­aufwand haben wir für 938 Getränke pro Jahr berechnet. Grund­lage ist
das Brühen zweier Tassen nach­einander, inklusive Aufheizen der Geräte.

Geräusch: 5 %

Die Geräusche beim Aufheizen und Brühen beur­teilten drei Experten subjektiv.

Sicherheit: 5 %

In Anlehnung an DIN EN 60335-1 und DIN EN 60335-2-15 haben wir die elektrische und mecha­nische Sicherheit geprüft. Zudem beur­teilten wir, wie gut Nutzer vor Fehlbedienungen geschützt sind.

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