Tipps

  • Kaufen. Werfen Sie einen Blick auf die Packung. Manche Produkte haben eine Zutatenliste. Solche Kaffeepads wie zum Beispiel Senseo Vienna oder Sydney enthalten keinen reinen Kaffee. Sie sind aromatisiert. Die Senseo Cappuccinopads enthalten auch gehärtete Fette, Emulgatoren und Glukosesirup als Süßungsmittel.
  • Sorten. Die Pads und Kapseln können zwei unterschiedliche Kaffeesorten enthalten: Arabica und Robusta. Der billigere, pflegeleichte Robusta kommt meist aus Asien und enthält viel Koffein. Arabica ist dagegen milder und braucht viel Pflege, ist daher auch teurer.
  • Entkoffeiniert. Wenn Sie kein Koffein vertragen, können Sie entkoffeinierten Kaffee trinken. Der Geschmack leidet kaum unter dem Koffeinentzug. Dank des Theobromin und Theophyllin wirkt das Getränk trotzdem etwas belebend.
  • Dosis. Vier bis sechs Tassen Kaffee am Tag sind für regelmäßige Kaffeetrinker normalerweise kein Problem. Bei gelegentlichen Kaffeetrinkern kann der Blutdruck jedoch schon bei einer Tasse deutlich ansteigen.
  • Schwangerschaft und Stillzeit. Schwangere und Stillende sollten sich beim Kaffeekonsum zurückhalten. Die Plazenta ist für Koffein durchlässig und Embryos bauen es nur sehr langsam ab. Das gleiche gilt für Säuglinge. Mütter geben etwa ein Prozent des Koffeins beim Stillen weiter.
  • Lagern. Bewahren Sie Kaffeepads an einem kühlen Ort in der luftdicht verschlossenen Originalverpackung oder in einer Metalldose auf. So bleibt der Kaffee rund zwei Wochen nach dem Öffnen frisch. Achtung: Wenn Sie eine Tüte offen im Kühlschrank lagern, nimmt der Kaffee schnell Gerüche des Kühlschranks auf und verliert sein Aroma.
  • Wegwerfen. Pads aus Papiervlies können Sie im Biomüll entsorgen.

Zurück zum Artikel

Dieser Artikel ist hilfreich. 3516 Nutzer finden das hilfreich.