K-1 Fonds GbR

Die K-1 Fonds GbR darf wieder Beteiligungskapital für Gesellschafter des K-1 Fonds anlegen und verwalten. Das Verwaltungsgericht Köln hat den Widersprüchen der Gesellschaft gegen ein vom Bundesaufsichtsamt für das Kreditwesen (BAKred) in Bonn verhängtes Verbot stattgegeben.

Das BAKred hat dagegen Rechtsmittel beim Oberverwaltungsgericht Münster eingelegt. Helmut Kiener, Geschäftsführer der K-1-Fonds GbR aus Aschaffenburg, habe nicht die erforderliche Erlaubnis des Aufsichtsamts, Beteiligungen an der K-1 Fonds GbR zu vermitteln, sagt Sprecher Oliver Struck.

Kiener bietet eine Beteiligung an der K-1 Fonds GbR an. Laut Gesellschaftszweck soll das Geld der Anleger in Devisen-, Aktien-, Zins- und Terminmärkten angelegt werden. Für das Beteiligungsangebot wird mit Wertzuwächsen von 312,8 Prozent (!) seit 1996 geworben. Finanztest hält das Angebot von Kiener für riskant und die Wertzuwächse für die Zukunft für unrealistisch.

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