Junge Leute und Finanzen

Alten­pflegerin im Detail

Inhalt
  1. Überblick
  2. Alten­pflegerin im Detail
  3. Artikel als PDF (2 Seiten)

Ausbildung. Die Ausbildung zur staatlich examinierten Alten­pflegerin erfolgt an Berufs­fach­schulen und in Alten­pfle­geeinrichtungen.

Dauer. In Voll­zeit drei Jahre, in Teil­zeit bis zu fünf Jahre.

Voraus­setzung. ­Mitt­lerer Bildungs­abschluss oder eine andere abge­schlossene zehnjäh­rige Schul­bildung, die den Haupt­schul­abschluss erweitert. Auch ein Haupt­schul­abschluss mit Berufs­erfahrung kann ausreichen.

Ausbildungs­vergütung (brutto). Laut Tarif­vertrag öffent­licher Dienst ab August 2013:

1. Jahr 915,69 Euro,

2. Jahr 977,07 Euro,

3. Jahr 1 078,38 Euro. Private Träger haben oft Haus­tarif­verträge oder vereinbaren Vergütungen individuell. Hinzu kommen Zuschläge für Sonn­tags-, Feier­tags- oder Nacht­arbeit. Zusätzlich kann es Urlaubs- und Weihnachts­geld geben.

Voraus­sicht­liches ­Einkommen (brutto). Etwa 2 500 Euro zuzüglich Zeit­zuschläge.

Mehr im Internet. Ein neuer Leitfaden der Stiftung Warentest „Alten­pfleger werden“ steht unter der Internet­adresse www.test.de/leitfaden-altenpflege zum kostenlosen Download bereit.

Unter www.test.de/meingeld gibt es weitere Interviews.

Mehr zum Thema

  • Haus­halts­buch führen So klappt die private Buch­haltung

    - Ein Haus­halts­buch kann helfen, die Finanzen in den Griff zu bekommen. Soviel ist klar. Doch was funk­tioniert im Alltag am besten: die Variante aus Papier, ein...

  • Bausparen als Geld­anlage Junge Sparer schaffen bis zu 2,4 Prozent Rendite

    - Für junge Leute von 16 bis 24 Jahren kann sich ein güns­tiger Bauspar­vertrag auch als reine Geld­anlage lohnen. Aber nur mit der staatlichen Wohnungs­bauprämie.

  • Finanztipps für Jugend­liche Das erste eigene Geld

    - Das erste eigene Geld eröffnet eine neue Welt. Doch wie geht man mit dieser Freiheit um? Die Finanz­experten der Stiftung Warentest sagen, was Teen­ager beachten sollten,...

0 Kommentare Diskutieren Sie mit

Nur registrierte Nutzer können Kommentare verfassen. Bitte melden Sie sich an. Individuelle Fragen richten Sie bitte an den Leserservice.