Tipps

  • Taschengeld. Pädagogen halten für Schulanfänger 8 Euro monatlich für angemessen. An 12-Jährige sollen 15 Euro gezahlt werden. 14-Jährige sind mit 18 Euro gut bedient und 16-Jährige sollten mit 30 Euro ausgestattet werden.
  • Bargeld. Einige Geldautomaten spucken nicht weniger als 20 Euro aus. Wenn Sie kleinere Beträge abheben wollen, versuchen Sie es mit der Funktion „Anderer Betrag“. Ansonsten bleibt nur der Weg in die Filiale.
  • Automaten. Überprüfen Sie vor der Kontoeröffnung unbedingt, ob zumindest ein kostenlos zu benutzender Geldautomat bequem erreichbar ist. Die Benutzung fremder Automaten ist ziemlich teuer. Die meisten Banken kassieren von Fremdabhebern Mindestgebühren von 3 Euro.
  • Zukunft. Kommen mehrere Anbieter von Gratis-Girokonten in Frage, sollten Sie sich mit Blick auf die Zukunft die Konditionen für Erwachsene anschauen. Wo es das meiste Girokonto fürs Geld gibt, sagt Ihnen Finanztest 6/2002 oder die Online-Fassung des Konto-Tests.
  • Nachweis. Mancher Anbieter stellt das Gratis-Konto ohne weitere Ankündigung auf ein normales Konto um, wenn die Voraussetzungen nicht mehr vorliegen oder der Kontoinhaber nicht rechtzeitig nachweist, dass er noch Schüler, Student, Azubi, Wehr- oder Ersatzdienstleistender ist. Erkundigen Sie sich gleich bei Vertragsschluss, was zu beachten ist und in welchen Abständen Schul-, Ausbildungs- oder Studienbescheinigungen vorgelegt werden müssen.

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