Japan Special

Wie spenden, was essen, wie vorsorgen, noch reisen...? Auch deutsche Verbraucher möchten wissen, welche Konsequenzen für sie die Katastrophen in Japan haben. test.de hat in den letzten Tagen dazu mehrere Meldungen veröffentlicht. Hier der Überblick.

Erdbeben-Katastrophe in Japan: Tipps fürs Spenden

[14.03.2011]: Das Deutsche Zentralinstitut für Soziale Fragen (DZI) hat Tipps zusammengestellt, wie Deutsche den Opfern der Erdbeben-Katastrophe in Japan helfen können.
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Ökostrom: Wechsel auf grün

[15.03.2011]: Als Folge der Atomkatastrophe in Japan ist die Zahl der Wechsler zu Ökostrom-Anbietern in Deutschland deutlich gestiegen. Doch nicht jeder Ökostromtarif ist sinnvoll. test.de zeigt, worauf Sie bei der Wahl eines Ökostromtarifs achten sollten.
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Japan-Reisen: Auswärtiges Amt rät ab

[16.03.2011]: Das Auswärtige Amt hat eine Teilreisewarnung für Japans Nordosten herausgegeben und rät von Reisen nach Japan ab. test.de klärt auf, was beim Umbuchen und Stornieren von Reisen zu beachten ist.
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Strahlenbelastung bei Lebensmitteln: Entwarnung

[16.03.2011, Update: 28.03.2011]: Für die Menschen in Japan geht von radioaktiv kontaminierter Nahrung eine große Gefahr aus. Hier in Deutschland muss aber niemand vorsorglich auf Sushi, Fisch, Reis, Tee und andere Lebensmittel verzichten.
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Jodtabletten: Nicht in Eigenregie einnehmen

[17.03.2011]: Nach der Atomkatastrophe in Japan fragen sich auch Menschen in Deutschland: Soll ich vorsorglich Jodtabletten schlucken? Nein, sagt das Bundesumweltministerium. Denn die Einnahme birgt ihrerseits Gesundheitsrisiken. Daher soll sie nur auf behördliche Anordnung erfolgen.
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Offene Immobilienfonds mit Japan-Beteiligungen

[22.03.2011]: Der erste offene Immobilienfonds, UniImmo Global, will seine Immobilien in Japan neu bewerten. Weil das aber derzeit nicht möglich ist, nimmt der Fonds seit dem 17. März 2011 keine Anteile mehr zurück und gibt auch keine neuen Anteile mehr aus. Andere Fonds mit japanischen Immobilien halten eine Neubewertung zurzeit nicht für notwendig.
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Streit um Grenzwerte

[01.04.2011]: Die Europäische Union (EU) hat in einer Eilverordnung Grenzwerte für die radioaktive Belastung von Lebensmitteln aus Japan festgelegt. Die Organisationen Foodwatch und Greenpeace sowie das Umweltinstitut München kritisieren, diese Grenzwert seien lascher als die bisher geltenden. test.de sagt was dran ist.
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Strengere Grenzwerte

[08.04.2011] Die Europäische Kommission hat strengere Grenzwerte für japanische Lebensmittel festgelegt.
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Hinweis

Bitte beachten Sie: Die angegebenen Daten dokumentieren den jeweiligen Stand der Meldung. Durch die sich dauerhaft ändernde Informationslage ist es möglich, dass einzelne Informationen in den Meldungen nicht mehr aktuell sind. Es ist test.de nicht möglich, diese Informationen in jedem Fall an die aktuelle Entwicklung anzupassen.

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