Internetsucht Neues Hilfs­angebot

Mit einer neuen Online­daten­bank will das Bundes­gesund­heits­ministerium Internetsüchtigen helfen, passende Therapie­möglich­keiten in der Nähe ihres Wohn­ortes zu finden. Unter erstehilfe-internetsucht.de sind rund 1 000 Adressen aufgelistet, an die sich Betroffene und Angehörige wenden können. In der Liste stehen beispiels­weise Beratungs­stellen und Krankenhäuser. Neben Tipps findet sich auf der Internetseite auch ein kurzer Selbst­test mit 14 Fragen. Rund eine halbe Million Menschen in Deutsch­land sind nach Schät­zungen von Experten mitt­lerweile internetsüchtig.

Mehr zum Thema

  • E-Zigarette Ist Dampfen weniger gefähr­lich als Rauchen?

    - Die einen preisen das Dampfen als harmlose Alternative zum Rauchen. Die anderen warnen vor unbe­kannten Gesund­heits­gefahren der E-Ziga­retten. Fakt ist: E-Ziga­retten...

  • Umzug ins Pfle­geheim So sind Ihre Lieben gut versorgt

    - Wird mehr Pflege nötig, als Angehörige zu Hause schaffen, kann ein Umzug ins Heim sinn­voll sein. Unser Special zeigt an einem Fall­beispiel, wie Familien einen Platz...

  • Gute Vorsätze So setzen Sie Ihre Vorhaben erfolg­reich um

    - Gänse­braten, Christ­stollen und oft auch zu viel Alkohol – während der Feiertage über Weih­nachten macht sich kaum jemand Gedanken um gesunde Ernährung. Zum...