Internetsucht Neues Hilfs­angebot

0

Mit einer neuen Online­daten­bank will das Bundes­gesund­heits­ministerium Internetsüchtigen helfen, passende Therapie­möglich­keiten in der Nähe ihres Wohn­ortes zu finden. Unter erstehilfe-internetsucht.de sind rund 1 000 Adressen aufgelistet, an die sich Betroffene und Angehörige wenden können. In der Liste stehen beispiels­weise Beratungs­stellen und Krankenhäuser. Neben Tipps findet sich auf der Internetseite auch ein kurzer Selbst­test mit 14 Fragen. Rund eine halbe Million Menschen in Deutsch­land sind nach Schät­zungen von Experten mitt­lerweile internetsüchtig.

0

Mehr zum Thema

  • Schnarchen und Schlaf­apnoe Wenn der Partner nicht mehr atmet

    - Schnarchen nervt, ist aber meist harmlos. Setzt die Atmung aus, wird es dagegen gefähr­lich. Lästiger Lärm oder lebens­bedrohliche Schlaf­apnoe: Beides ist behandel­bar.

  • E-Zigarette Ist Dampfen weniger gefähr­lich als Rauchen?

    - Die einen preisen das Dampfen als harmlose Alternative zum Rauchen. Die anderen warnen vor unbe­kannten Gesund­heits­gefahren der E-Ziga­retten. Fakt ist: E-Ziga­retten...

  • Gute Vorsätze So setzen Sie Vorhaben erfolg­reich um

    - Zum Jahres­wechsel kommen die guten Vorsätze – endlich abnehmen, mehr Sport treiben, nicht mehr rauchen. Wer sich konkrete Ziele setzt, verbessert seine Erfolgs­chancen.

0 Kommentare Diskutieren Sie mit

Nur registrierte Nutzer können Kommentare verfassen. Bitte melden Sie sich an. Individuelle Fragen richten Sie bitte an den Leserservice.