Mit einer neuen Onlinedatenbank will das Bundesgesundheitsministerium Internetsüchtigen helfen, passende Therapiemöglichkeiten in der Nähe ihres Wohnortes zu finden. Unter erstehilfe-internetsucht.de sind rund 1 000 Adressen aufgelistet, an die sich Betroffene und Angehörige wenden können. In der Liste stehen beispielsweise Beratungsstellen und Krankenhäuser. Neben Tipps findet sich auf der Internetseite auch ein kurzer Selbsttest mit 14 Fragen. Rund eine halbe Million Menschen in Deutschland sind nach Schätzungen von Experten mittlerweile internetsüchtig.