So haben wir getestet

Im interna­tionalen Gemein­schafts­test: 13 Internetsicher­heits­pakete und 4 kostenlose Viren­schutz­programme.

Einkauf und Download der Programme: Oktober 2013.

Preise: Über­regionale Handels­erhebung im Januar 2014. Recherche der Download­preise auf den Anbieterweb­seiten im Februar 2014.

Abwertungen

Bei ausreichendem Schutz konnte das test-Qualitäts­urteil nicht besser sein. War der Dateiscanner mangelhaft oder die Reaktions­zeit auf neue Schad­programme ausreichend oder schlechter, werteten wir den Schutz um eine halbe Note ab.

Schutz: 50 %

Wir installierten alle Prüf­muster auf identischen virtuellen Computern. Auf denen liefen das Betriebs­system Wind­ows 7 und einige alltags­typische Anwendungen. Nach der Installation luden wir aktuelle Updates. Anschließend schalteten wir den Wächter ein und kopierten eine Fest­platte voll neuester Schadsoftware auf diesen Computer. Wir führten Schad­programme von der Fest­platte und einem USB-Stick aus. Im Browser riefen wir neu entdeckte Webseiten mitunterschiedlicher Schadsoftware und unterschiedlichen Angriffen auf. Wir bewerteten die Reaktion der Sicher­heits­programme. Die Dateiscanner-Funk­tion haben wir jeweils mit und ohne Internet­verbindung auf eine Kollektion neuester Schad­programme angewandt. Hier bewerteten wir die Reaktion der Sicher­heits­programme. Über 20 Tage aktualisierten wir alle zwölf Stunden die Signatur­daten­banken der Programme. Anhand der in dieser Zeit neugefundenen Schad­programme bestimmten wir die Reaktions­zeit auf neue Schad­programme imVer­gleich zu diesen einge­frorenen Systemen. Bei der Netz­werk­kontrolle (Firewall) untersuchten wir ihre Durch­lässig­keit für die einge­henden und die ausgehenden Daten­verbindungen mit Protokollen wie TCP, UDP und ICMP. Zudem bewerteten wir die Reaktionen auf Ports­cans und Einstellungs­möglich­keiten.

Hand­habung: 30 %

Drei Experten bewerteten Inhalt und Aufbau der Hilfe­funk­tion. Bei der Benutzerführung beur­teilten sie u. a. die Darstellung und die Einstell­möglich­keiten, das Menü, die Ereig­nisverwaltung der Sicher­heits­funk­tion, Warn­fenster und andere Rück­meldungen sowie das Erstellen von Rettungs­medien. Bei der Installation und Dein­stallation achteten sie unter anderem auf eine einfache und schnelle Durch­führung und die Voll­ständig­keit beim Entfernen von Dateien, Verzeich­nissen und Registry-Einträgen sowie die Wieder­herstellung der betriebs­system­eigenen Sicherungs­funk­tionen.

Rechnerbelastung: 20 %

Geschwindig­keit: Wir bewerteten, wie sich die Boot­zeit verlängert, die Zeit zum Kopieren von Dateien und für das Öffnen von Stan­dard­programmen (Word, Acrobat Reader). Wir ermittelten den Ressourcenbedarf, unter anderem Fest­platten­platz, Arbeits­speicher- und Prozessor­auslastung durch Wächter und Scanner.

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