Für Android-Nutzer

Opera

Der Browser des norwegischen Unter­nehmens Opera Software ähnelt stark der PC-Version. Beim Start erscheinen Oberflächen für den Schnell­zugriff auf beliebte Seiten, wie Google oder Wikipedia. Das erspart Tipp­arbeit. Mit einem Wisch nach rechts öffnen sich Nach­richten von Seiten, die der Nutzer selbst auswählen kann.

Spart Daten­volumen. Eine Besonderheit ist der „Offroad“-Modus. Der verkleinert die Daten­menge beim Surfen im mobilen Internet. So schöpfen Nutzer nicht ganz so schnell ihr Volumen aus. Wer verschiedene Reiter geöffnet hat, kann sie allerdings nicht neu ordnen oder alle auf einmal schließen.

Chrome

Googles mobiler Browser Chrome steht seinen großen Brüdern für PC und Mac in nichts nach. Er ist schnell und lässt sich gut bedienen. Beim Start erscheinen auto­matisch die meistgenutzten Seiten. Der Nutzer muss sie zum Ansteuern nur noch antippen. Allerdings kann er bei Chrome nicht fest­legen, welche Seiten in der Schnell­auswahl erscheinen.

Erstellt PDF-Dateien. Chrome kann Webseiten als PDF-Datei abspeichern. So können Internetsurfer eine Seite auch offline verfügbar machen, oder das PDF eines interes­santen Artikels an Freunde weiterschi­cken. Der Wechsel zwischen der PC- und der mobilen Ausführung einer Webseite funk­tioniert leicht.

Dieser Artikel ist hilfreich. 65 Nutzer finden das hilfreich.