Internet­browser im Test

Für MacOS-Nutzer

Internet­browser im Test Testergebnisse für 11 Browser 09/2014

Inhalt

MacOS-Nutzer können diese Browser verwenden. Wer darüber hinaus noch einen Wind­owscomputer einsetzt, wählt am besten das passende Pendant aus. Vorteil: gleiche Bedien­oberfläche und Abgleich zwischen den Browsern möglich.

Schnell. Chrome auf dem Mac war im Test am schnellsten. Dafür ist diese Mac-Variante nicht ganz so vielseitig wie die Wind­ows-Version. Ansonsten keine Auffälligkeiten oder Unterschiede zur Wind­ows-Variante.

Weniger kompatibel. Firefox für Mac ist fixer als unter Wind­ows, zeigt kleine Schwächen bei der Kompatibilität mit manchen Seiten oder Dateiformaten.

Weniger kompatibel. Opera für Mac ist nicht ganz so flexibel wie sein Wind­ows-Bruder, weil er weniger Video­dateien im Browser abspielen kann. Dafür etwas schneller. Kleine Schwächen beim Ausdrucken von Webseiten.

Maßgeschneidert. Safari ist der haus­eigene Browser von Apple und auf Mac-Rechnern vorinstalliert. Die Einstel­lungen lassen sich nicht ganz so leicht vornehmen wie bei der Konkurrenz und er ist nicht ganz so vielseitig. Über die iCloud synchronisiert er geöff­nete Webseiten, Favoriten und den Browser­verlauf mit iOS-Geräten, wie iPhone und iPad. Eine Wind­ows-Version gibt es seit zirka andert­halb Jahren nicht mehr, daher eher interes­sant für reine Apple-Nutzer.

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13 Kommentare Diskutieren Sie mit

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Nutzer­kommentare können sich auf einen früheren Stand oder einen älteren Test beziehen.

Wolfgang18 am 29.03.2019 um 10:57 Uhr
neuer Test?

Schön wäre, wenn bei einem neuen Test der CLIQZ-Browser, der neue Edge und auch Vivaldi berücksichtigt werden.

Kobabo am 23.10.2018 um 13:50 Uhr
Liebes Stiftung Warentest team

Ich wäre auch sehr gespannt über einen aktuellen Test des Safari Browser s aber fürs iPhone

Gelöschter Nutzer am 27.02.2017 um 16:38 Uhr
Wann gibt's einen neuen Test?

Hallo liebes Stiftung Warentest-Team,
Ende 2014 ist ja schon ein wenig her und ich würde mich über einen aktuelleren Test freuen. Vorrangig für den PC, evtl. ist für andere aber auch das Thema Browser fürs Smartphone interessant.
Schlank & schnell soll er sein, auch auf älteren Rechnern laufen und nicht zu viele "offene Türchen" für Datenströme haben.
Wg. der Auswertung durch Dritte bin ich am Überlegen, ob ich meine Links beispielsweise auch zwischen den Geräten (daheim, Laptop) synchronisieren würde. Wenn es die Möglichkeit gibt ist das natürlich schön. Vor allem, wenn man Stände verschiedener Geräte zusammen bringen könnte und nicht nur einen Stand eines Browsers übernehmen müsste, sodass die anderen Browser ihre gespeicherten Links verlieren.
Gruß & Dank
Frau Kleinmann

hyppo am 03.01.2017 um 12:40 Uhr
Alternative Browser in Sicht

Cliqz sammelt weniger Daten
https://www.wired.de/collection/tech/neues-jahr-neuer-browser-bietet-cliqz-mehr-schutz-fuer-eure-daten

SBrucherseifer am 20.02.2015 um 01:56 Uhr
Chrome für Android

Chrome für Android bietet ebenfalls eine Option um Datenvolumen einzusparen. Leider "vergisst" der Browser hin und wieder die geöffneten Tabs. Chrome in Kombination mit einem Nexus-Gerät und Google-Konto ergeben beim Datensendungsverhalten vermutlich ein "sehr kritisch" - extrapoliert aus Dingen wie der Synchronisierung der Suchen zwischen allen angemeldeten Geräten.
Ein Wort zu Firefox: Gegenüber Chrome ist das Arbeitsspeicher-Management miserabel und der Browser träge wie Hulle. Einziger Vorteil gegenüber Chrome: Tabs aus der letzten Sitzung werden beim Start nicht alle neu geladen, sondern nur der jeweils aktive (Lazy Loading).