Für MacOS-Nutzer

MacOS-Nutzer können diese Browser verwenden. Wer darüber hinaus noch einen Wind­owscomputer einsetzt, wählt am besten das passende Pendant aus. Vorteil: gleiche Bedien­oberfläche und Abgleich zwischen den Browsern möglich.

Schnell. Chrome auf dem Mac war im Test am schnellsten. Dafür ist diese Mac-Variante nicht ganz so vielseitig wie die Wind­ows-Version. Ansonsten keine Auffälligkeiten oder Unterschiede zur Wind­ows-Variante.

Weniger kompatibel. Firefox für Mac ist fixer als unter Wind­ows, zeigt kleine Schwächen bei der Kompatibilität mit manchen Seiten oder Dateiformaten.

Weniger kompatibel. Opera für Mac ist nicht ganz so flexibel wie sein Wind­ows-Bruder, weil er weniger Video­dateien im Browser abspielen kann. Dafür etwas schneller. Kleine Schwächen beim Ausdrucken von Webseiten.

Maßgeschneidert. Safari ist der haus­eigene Browser von Apple und auf Mac-Rechnern vorinstalliert. Die Einstel­lungen lassen sich nicht ganz so leicht vornehmen wie bei der Konkurrenz und er ist nicht ganz so vielseitig. Über die iCloud synchronisiert er geöff­nete Webseiten, Favoriten und den Browser­verlauf mit iOS-Geräten, wie iPhone und iPad. Eine Wind­ows-Version gibt es seit zirka andert­halb Jahren nicht mehr, daher eher interes­sant für reine Apple-Nutzer.

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