Für Wind­ows-Nutzer

Wind­ows-Vista-, Wind­ows-7- und Wind­ows- 8-Nutzer können diese Browser verwenden. Wer zusätzlich Endgeräte mit anderen Betriebs­systemen besitzt, wählt am besten einen Browser, der sich universal einsetzen lässt.

Über­zeugend. Googles Chrome zeigt kaum Schwächen und ist vielseitig einsetz­bar. Die Programm­oberfläche ist über­sicht­lich, das Einstellungs­menü intuitiv zu bedienen, auch für Gelegen­heits­surfer.

Beliebt. Mozillas Firefox ist in Deutsch­land am beliebtesten und für alle interes­sant, die lieber die nicht profit­orientierte Mozilla-Foundation unterstützen wollen, die noch dazu den Quell­kode des Programms offenlegt.

Bekannt. Den Internet Explorer dürften die meisten Nutzer kennen, weil er jahre­lang bei Wind­ows vorinstalliert war und auch heute noch sehr beliebt in Unternehmen ist. Er zeigt aber Schwächen beim URL-Blocking und ist lang­samer als viele Konkurrenten.

Abge­kapselt. Das BSI empfiehlt Browser in the Box, weil er in einer „Sandbox“ vom sons­tigen System abge­koppelt arbeitet. Dadurch schützt er es vor Schadsoftware. Nachteil: beim Start und beim Seiten­aufbau deutlich lang­samer als alle anderen Programme.

Speziell. Maxthon ist Spezialist für die Synchronisation verschiedener Endgeräte, was gut klappt. Kaum Sicher­heits­funk­tionen.

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