Internet­browser im Test Mit diesen Browsern surfen Sie sicher und schnell

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Ohne ihn wären Sie jetzt nicht hier: Der Internet­browser führt Sie ins und durchs World Wide Web. Lange hatte der Internet Explorer von Microsoft beinahe eine Mono­polstellung. Seit ein paar Jahren ist das vorbei. Zurecht – im Test von 11 kostenlosen Browsern für Wind­ows und MacOS über­zeugen andere.

Internet­browser im Test Testergebnisse für 11 Browser 09/2014

Inhalt
Liste der 11 getesteten Produkte
Browser 09/2014 - Wind­ows
  • Google Chrome Hauptbild
    Google Chrome
  • Maxthon Maxthon Hauptbild
    Maxthon Maxthon
  • Microsoft Internet Explorer Hauptbild
    Microsoft Internet Explorer
  • Mozilla Firefox Hauptbild
    Mozilla Firefox
  • Opera Software Opera Hauptbild
    Opera Software Opera
  • Sirrix Browser in the Box Hauptbild
    Sirrix Browser in the Box
  • SRWare Iron Hauptbild
    SRWare Iron
Browser 09/2014 - MacOS
  • Apple Safari Hauptbild
    Apple Safari
  • Google Chrome Hauptbild
    Google Chrome
  • Mozilla Firefox Hauptbild
    Mozilla Firefox
  • Opera Software Opera Hauptbild
    Opera Software Opera

Test­ergeb­nisse und Tipps zur Einstellung

Der Test bringt Ergeb­nisse für sieben Browser für das Betriebs­system Wind­ows 8.1 und für vier Browser für MacOS X. Dazu gibt es hilf­reiche Tipps für vernünftige Browser­einstel­lungen – und Tabletnutzer finden eine Einordnung der Android-Browser Chrome und Opera sowie der iOS-Browser Safari und Chrome.

Der Einstieg in den Test-Bericht

„Er ist das Tor zum welt­weiten Netz. Dank Browser surfen wir auf Nach­richten­seiten, können im Internet die Paarungs­zeit des Bass­tölpels googeln oder im Onlineshop den neuesten Bestseller kaufen. Lange hatte Microsofts Internet Explorer fast eine Mono­polstellung, weil er auf Wind­ows-Computern auto­matisch vorinstalliert war. 2009 hat die Europäische Union dem einen Riegel vorgeschoben. Seitdem können Wind­ows-Nutzer schon bei der Installation frei entscheiden, mit welchem Programm sie online gehen wollen. Unsere test.de-Besucher haben die Entscheidungs­freiheit genutzt. Nicht mal jeder Fünfte surft unsere Internetseite mit dem Internet Explorer an. Das ist vernünftig, denn Anwender der Konkurrenten Chrome, Firefox oder Opera surfen schneller, bequemer und sind besser vor Gefahren geschützt. Das zeigt der Test von elf kostenlosen Browsern für Wind­ows und MacOS. (...)“

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13 Kommentare Diskutieren Sie mit

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Nutzer­kommentare können sich auf einen früheren Stand oder einen älteren Test beziehen.

Wolfgang18 am 29.03.2019 um 10:57 Uhr
neuer Test?

Schön wäre, wenn bei einem neuen Test der CLIQZ-Browser, der neue Edge und auch Vivaldi berücksichtigt werden.

Kobabo am 23.10.2018 um 13:50 Uhr
Liebes Stiftung Warentest team

Ich wäre auch sehr gespannt über einen aktuellen Test des Safari Browser s aber fürs iPhone

Gelöschter Nutzer am 27.02.2017 um 16:38 Uhr
Wann gibt's einen neuen Test?

Hallo liebes Stiftung Warentest-Team,
Ende 2014 ist ja schon ein wenig her und ich würde mich über einen aktuelleren Test freuen. Vorrangig für den PC, evtl. ist für andere aber auch das Thema Browser fürs Smartphone interessant.
Schlank & schnell soll er sein, auch auf älteren Rechnern laufen und nicht zu viele "offene Türchen" für Datenströme haben.
Wg. der Auswertung durch Dritte bin ich am Überlegen, ob ich meine Links beispielsweise auch zwischen den Geräten (daheim, Laptop) synchronisieren würde. Wenn es die Möglichkeit gibt ist das natürlich schön. Vor allem, wenn man Stände verschiedener Geräte zusammen bringen könnte und nicht nur einen Stand eines Browsers übernehmen müsste, sodass die anderen Browser ihre gespeicherten Links verlieren.
Gruß & Dank
Frau Kleinmann

hyppo am 03.01.2017 um 12:40 Uhr
Alternative Browser in Sicht

Cliqz sammelt weniger Daten
https://www.wired.de/collection/tech/neues-jahr-neuer-browser-bietet-cliqz-mehr-schutz-fuer-eure-daten

SBrucherseifer am 20.02.2015 um 01:56 Uhr
Chrome für Android

Chrome für Android bietet ebenfalls eine Option um Datenvolumen einzusparen. Leider "vergisst" der Browser hin und wieder die geöffneten Tabs. Chrome in Kombination mit einem Nexus-Gerät und Google-Konto ergeben beim Datensendungsverhalten vermutlich ein "sehr kritisch" - extrapoliert aus Dingen wie der Synchronisierung der Suchen zwischen allen angemeldeten Geräten.
Ein Wort zu Firefox: Gegenüber Chrome ist das Arbeitsspeicher-Management miserabel und der Browser träge wie Hulle. Einziger Vorteil gegenüber Chrome: Tabs aus der letzten Sitzung werden beim Start nicht alle neu geladen, sondern nur der jeweils aktive (Lazy Loading).