Anmelden: Es müssen Name, Adresse, Telefon, E-Mail, Geburtsdatum sowie Mitgliedsname und Passwort eingegeben werden. Die Daten werden dann sofort bei der Schufa abgeglichen, „ohne diese zu speichern und ohne eine Kreditwürdigkeitsprüfung durchzuführen“. Nach dem Einloggen mit dem Bestätigungscode muss ein Mitgliedskonto eröffnet werden. Unter „Mein ebay“ erhalten Sie einen Überblick über Käufe, Verkäufe und Bewertungen.

Artikel einstellen: Im Verkaufsformular ist zunächst festzulegen, ob Auktion (Dauer 1, 3, 5, 7 oder 10 Tage) oder Verkauf zum Festpreis („sofort kaufen“) oder beides (Dauer 3, 5, 7 oder 10 Tage) ge­wählt wird. Beschreiben Sie das Produkt dann so genau wie möglich. Fotos sind sehr wichtig. Bestimmen Sie den Startpreis und das Auktionsende (wählen Sie möglichst einen Zeitpunkt, an dem viele online sind: zum Beispiel Mittagspause, Wochenende).

Kosten: Je nach Startpreis berechnet ebay Einstellgebühren von 0,25 Euro (Startpreis 1 bis 1,99 Euro) bis 4,80 Euro (Startpreis ab 250 Euro). Zusatzoptionen (Galerie, Fettschrift, Highlight etc.) kosten extra. Bei einem erfolgreichen Verkauf wird eine Provision von 2 bis 5 Prozent des Verkaufspreises fällig.

Kaufabwicklung: Wenn Sie das „Werkzeug“ von ebay nutzen, müssen Sie Einzelheiten zur Bezahlung sowie zu Verpackung und Versand angeben. Der Käufer wird entweder von Ihnen oder automatisch informiert.

Versand: Ist das Geld auf Ihrem Konto, sollten Sie die Ware so schnell wie möglich und gut verpackt verschicken. Bei wertvollen Produkten ist eine Versandversicherung ratsam. Bewerten Sie abschließend den Käufer.

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