Tipps für mehr Surftempo

Netz­werk­kabel nutzen. Wer seinen Computer per Netz­werk­kabel (Lan) mit dem Router verbindet, bekommt eine stabilere und schnel­lere Verbindung als per kabelloser Funk­verbindung. Nachteil: Kabelsalat droht, zudem besitzen etwa Smartphones und Tablets häufig keinen Lan-Anschluss.

Funk­netz optimieren. Wer kabellos über WLan ins Netz geht, sollte sein Funk­netz optimieren. Internetsurfer können zum Beispiel im Router einen Funk­kanal einstellen, den keine weiteren Nutzer in der Umge­bung verwenden. So können sich die verschiedenen Funk­netze nicht gegen­seitig stören. Nutzer sollten den Stand­ort des Routers so wählen, dass am Ort des Surfens ein starkes Signal herrscht.

Kapazitäten verteilen. Modernere Router können verschiedenen Nutzern im Haushalt unterschiedliche Geschwindig­keits­kapazitäten zuteilen. Dann ruckelt das Video nicht, wenn etwa der Mitbewohner online spielt.

Nachts laden. Wer ganze Film­samm­lungen herunter- oder die Sicherungs­datei seines Computers hoch­lädt, macht das am besten nachts. Ansonsten haben Mitbewohner, die denselben Anschluss nutzen, unter der verstopften Leitung zu leiden.

Geschwindig­keit messen. Unter www.initiative-netzqualität.de können Verbraucher die tatsäch­liche Geschwindig­keit ihres Anschlusses messen und erfahren, ob sie die gebuchte Leistung erhalten. Ist das nicht der Fall, kontaktieren Sie am besten ihren Anbieter und haken nach. Steht die gebuchte Geschwindig­keit tech­nisch nicht zur Verfügung, können Kunden eventuell eine nied­rigere Geschwindig­keit zu güns­tigeren Preisen buchen.

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