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Schutz für Kinder: Safer Surfen

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Im Netz gibts nicht nur die Konterfeis der aktuellen Teenie-Idole. Sondern auch Pornografie, Gewalt und politischen Extremismus. Filter­programme versprechen auto­matischen Schutz für Kinder und Jugend­liche. Doch die Software hält längst nicht immer, was sie an Sicherheit verspricht.

Inhalt

Prüfung vor Zugang

Besseren Schutz bieten Systeme, die nur den Zugang zu geprüften Internet­seiten zulassen. Zu bedenken bleibt: Kinder, die durch Filter geschützt sind, lernen nicht, selbst­ständig mit unge­eigneten und unseriösen Angeboten umzu­gehen. Spätestens ab einem bestimmten Alter sollte gelten: Kontrolle ist gut, Vertrauen ist besser.

Bekannte Kinder­schutz­filter fürs Internet sind:

Sicherheit durch Kompetenz

Viele Pädagogen plädieren dafür, auf spezielle Filter­technik zu verzichten und Kinder statt­dessen fit zu machen, damit sie Gefahren selbst­ständig aus dem Weg gehen können. Eine Seite mit Links zu zahlreichen Seiten mit weiterführenden Informationen hat die Aktion Jugendschutz erarbeitet.

Zukunft in Gefahr

Ganz wichtig bei der Benut­zung von sozialen Netz­werken: der Daten­schutz. Jugend­liche, die bei Facebook etwa unter ihrem richtigen Namen erkennen lassen, wie sehr sie das Nacht­leben lieben und Früh­aufstehen hassen, müssen sich nicht wundern, wenn sie auf Bewerbungen um Lehr­stellen mit üblichen Arbeits­zeiten öfter schon mal eine Absage erhalten. Längst checken nicht nur große Firmen und Personalberater Kandidaten für einen Job gründlich per Google. Was einmal im Netz kursiert, lässt sich außerdem auch kaum wieder löschen. Die Zwischenspeicher von Google und anderen wichtigen Internetanbietern liefert die Daten oft noch Jahre später wieder auf den Schirm.

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Linda.m am 14.03.2011 um 20:32 Uhr
Kostenloser Anti-Porno- und Gewaltfilter

Ein Kinderfilter kann ich euch empfehlen. Der ist kostenlos und es braucht keine Software installiert werden. Wir haben den eingerichet und es sperrt wirklich Porno und Sexseiten. Der Link ist: www.topdns.ch.
Grüsse Linda