Inhalationsgeräte Endlich wieder durchatmen

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Asthmamittel sollen nur in den Bronchien wirken. Doch dorthin müssen sie erst einmal gelangen. Inhalationsgeräte helfen. Sie vernebeln den Wirkstoff und transportieren ihn in die Atemwege. Viele Geräte gehen mit der Arznei allerdings recht verschwenderisch um.

Im Test: 10 Inhalationsgeräte mit Ultraschall oder Kompressor. Preise zwischen 40 und 320 Euro.

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Nutzer­kommentare können sich auf einen früheren Stand oder einen älteren Test beziehen.

Andisho am 30.09.2019 um 23:11 Uhr
Inhalationsgeräte: schon veraltet, aber

Hallo!
Ja, ein paar Membranvernebler sind dazugekommen bzw etwas evolviert, die 0,1-0,25ml/min vernebeln, bei Pari Boy free: 0,5ml.
Ich habe einiges ausprobiert, und für zu Hause ist es wichtig, dass medienberührte Teile schnell zu säubern sind.
Wir haben einen Pari, der Rest taugte diesbezüglich nicht. 3 Teile in den Wasserkocher. Kalkreich?-> in den Dampf-Sterilisator. Fertig.
Wichtig ist, dass man nach dem Ausschalten des Kompressors den Inhalatorkopf aushängt, also 2mm anhebt, sonst zieht Lösung in den Schlauch, Keimgefahr, dann auskochen.
Mal 'ne freundliche Info (aus Sicht der Apotheken an die Patienten): Wichtig ist, dass das Ding ein Arzt verschreibt, die Apotheke kann sonst Year Packs nicht abrechnen. Auch, wenn ein anderes Familienmitglied mit dem Rezept kommt als den Inhalator bekam.
Quelle: https://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/daz-az/2015/daz-39-2015/inhalationsgeraete-auf-rezept
Auf med. Begründung gibt es mit Antrag auch mehr als 117EUR erstattet.
Good Lu

KBDCALLS am 31.12.2017 um 17:50 Uhr
Test extrem veraltet

Ob der Test noch ein Ausagekraft hat kann man getrost bezweifeln. Ob davon noch irgendein Gerät auf dem Markt gibt ebenso.

Bitheirstake am 04.08.2016 um 12:52 Uhr
Sehr hilfreicher Test

Hallo,
mir persönlich hat dieser artikel sehr weiter geholfen. Des Weiteren pflichte ich Ihren Aussagen, dass Inhalationsgeräte gegen diverse Hals-Nase-Bronchen und Rachenkrankheiten eine gute alternative zu herkömmlichen Arzneimitteln sind, zu. Trotz dessen fehlen kleinere details, um sich umfassend über Inhalatoren zu informieren. Hierfür half mir bei meinem Kauf folgende Seite sehr:
http://www.inhalationsgeraete-test.de
LG Marco

Grakow am 03.02.2016 um 13:14 Uhr
PVC-Schläuche Baby-/Kinderinhalationsgeräte

Sollten Sie wieder mal Inhalationsgeräte testen, wäre es vielleicht eine Anregung, auch auf die verwendeten Materialien zu achten. Einen PVC-Luftschlauch wie bei derzeitigen Geräten standardmäßig mitgeliefert wird, z.B. bei OMRON CompA.I.R™, finde ich nicht mehr zeitgemäß. Für Babyspielsachen sind die enthaltenen Weichmacher ja teilweise sogar verboten. Für Inhalationsgeräte, die an Babys und Kindern verwendet werden, sollte es herstellerseitig selbstverständlich sein, andere Materialien wie Silikon für diese Teile zu verwenden. Vielleicht ist es für andere Leser auch interessant, über diesen Mangel aufgeklärt zu werden. Danke!

michelvoss am 31.03.2014 um 20:20 Uhr
Gefahr durch b2-Sympathomimetika bei Asthma.

Aktuelle Patientenleitlinie: "Keine Langzeitmonotherapie mit LABA (b2-Sympathomimetika)." "... erhöhtes Risiko für schwere Exazerbationen ... Tod von einigen Patienten ... .": http://www.versorgungsleitlinien.de/themen/asthma/pdf/zusammenfassung-aenderungen.pdf Jedem meiner Patienten gebe ich einige Prednisolon(Kortison)-Tbl. à 20 mg für den Notfall mit. Seither sind b2-Sympathomimetika in meiner Praxis weitgehend überflüssig. Auch mein eigenes allergisches Asthma habe ich mit Budesonid ("Kortison")-Pulver - 10 Jahre lang DURCHGEHEND inhaliert - geheilt.