Mit dem Infrarot Headset zum Selbsteinbau von Aral Mobilfunk Partner KMT spart sich der Autofahrer den Gang zur Werkstatt. Dafür muss er aber baumelnde Kabel und eine störanfällige Übertragung in Kauf nehmen.

Rein mit der Basiseinheit in den Zigarettenanzünder, den Infrarot-Ohrhörer aufgesetzt, Zündschlüssel gedreht und los gehts. So einfach soll es sein, wenn Autofahrer die Kfz-Freisprechanlage Car-o-Phone von Aral Mobilfunk Partner KMT ins Auto eingebaut haben. Sie besteht aus einer Basisstation, einer Infrarotsende- und Mikrofoneinheit und einem Infrarotlicht-Ohrhörer. Sie funktioniert aber nur mit den gängigen Nokia- und Siemens-Mobiltelefonen.

Die Basisstation ist nur etwas größer als eine Zigarettenschachtel, dient als Aufladegerät für den Ohrhörer und wird zur Stromversorgung in den Zigarettenan-­ zünder gesteckt. Per Kabel ist sie mit der Sende- und Mikrofoneinheit und dem Handy verbunden. Nur der Ohrhörer ist kabellos und funktioniert mit Infrarotlicht. Das bedeutet aber, dass eine ständige „Sichtverbindung“ zur Infrarotsendeeinheit bestehen muss. Wird der Infrarotlichtstrahl unterbrochen, etwa durch eine Kopfbewegung, rauscht es nur noch im Ohr. Daher muss die Sende- und Mikrofoneinheit in Kopfnähe befestigt werden. Der Hersteller empfiehlt zum Beispiel die Sonnenblende. Wer keinen Wert auf verdeckte Kabelführung legt, kann das leicht montieren. Wird die Blende aber heruntergeklappt, zeigt die Sende- und Mikrofoneinheit in Richtung Windschutzscheibe und wird verdeckt. Die Blende unterbricht so den Infrarotstrahl.

Produktinformation

Car-o-Phone Infrarot Headset
Für Nokia- und Siemens-Handys erhältlich.

Preis: 59,99 Euro

Anbieter:
Aral Mobilfunk Partner KMT GmbH
Am Gierath 10
40885 Ratingen
Tel. 0 21 02/8 74 70
www.aral.net

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