Infos für Schüler Meldung

Wie reklamiere ich richtig? Wer hilft mir, wenn ich Schulden habe? Wie schütze ich mich vor Datenklau im Internet? Der neue Schülerkalender gibt Antwort. test.de sagt, wo und für wen es den Kalender gibt.

Gut informiert, clever entscheiden

Verbraucher sein will gelernt sein. Der Kalender „Gut informiert, clever entscheiden!“ klärt auf und fördert kritisches Konsumverhalten. Er unterstützt die Verbrauchererziehung in Schulen und hilft jungen Menschen, verantwortliche und unabhängige Entscheidungen zu treffen. Der Kalender enthält wichtige Informationen und Tipps rund um die Themen Geld, Gesundheit, Schulden, Kaufen und Umwelt. Die Inhalte sind speziell auf Schüler zugeschnitten.

Verbraucherinfos europaweit

Der Schülerkalender wird in allen 27 Ländern der EU angeboten. Die deutsche Ausgabe entsteht in Zusammenarbeit mit dem Bundesverband der Verbraucherzentralen (vzbv) und der Stiftung Warentest. Herausgeber ist die Organisation Generation Europe. Die Ausgabe 2008/2009 enthält jede Menge Infos zu Themen wie Versicherungen für junge Leute, Schulden, Online-Shopping, Musik-Download und Werbung. Außerdem gibt es Informationen über die Europäische Union und ihre Institutionen. Natürlich ist der Taschenkalender auch ein vollwertiger Jahresplaner und bietet ausreichend Raum für Termine und Notizen.

Nur klassenweise

Generation Europe verschickt den Schülerkalender ausschließlich an Lehrer. Der Kalender ist für die Klassenstufen 8 bis 11 gemacht. Er wird in Klassensätzen zu jeweils 25 Stück abgegeben. Dazu gibts Begleitmaterial für Lehrer. Der Kalender ist kostenlos. Die Europäische Kommission finanziert das Projekt. Generation Europe verschickt höchstens 150 Exemplare pro Schule und Jahrgangsstufe. Nur an Schulen, nicht an privat.

Online bestellen

Der Kalender 2008/2009 kann ab sofort online geordert werden. Im Internet unter www.generation-europe.org. Lehrer geben dazu den deutschen Bestellcode „D-9999-54“ auf dem Bestellformular ein. Geliefert wird kostenlos. Es gilt: Wer zuerst kommt, mahlt zuerst. Im vergangenen Jahr waren die Kalender trotz der hohen Auflage innerhalb von wenigen Tagen vergriffen.

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