Individuelle Gesund­heits­leistungen – Igel

Unser Rat

0
Inhalt

Leistungen. Individuelle Gesund­heits­leistungen (Igel) sind Leistungen, die Sie komplett selbst bezahlen müssen. Sie werden nicht von der Krankenkasse kontrolliert. Über­legen Sie daher genau, ob Sie die vom Arzt angebotene Leistung wirk­lich brauchen. Sie sind nicht lebens­entscheidend, sonst würde die Krankenkasse sie bezahlen.

Entscheidung. Lassen Sie sich zu keiner Entscheidung drängen, sondern nehmen Sie sich die Zeit, die Sie brauchen. Das gilt besonders dann, wenn die Leistung sehr teuer ist. Im Zweifel fragen Sie einen anderen Arzt. Es gibt keinen Grund zur Eile.

Arzt­gespräch. Bleiben Sie kritisch im Gespräch: Informiert Sie Ihr Arzt über eine Leistung sachlich und begründet er sie ausreichend, oder wirbt er mit angst­machender Sprache und drängt Ihnen die Leistung auf? Wollen Sie eine Leistung nicht, können Sie diese ohne schlechtes Gewissen auch ablehnen.

Extra­leistung. Welchen Service und welche Extra­leistungen Ihre Kasse Ihnen bietet, erfahren Sie in unserem Produktfinder im Internet unter www.test.de/krankenkassen. Der Finder wird jeden Monat aktualisiert und hilft Ihnen auch beim Kassen­wechsel.

0

Mehr zum Thema

  • Zahn­zusatz­versicherung im Vergleich Die besten Tarife für schöne Zähne

    - Zahn­ersatz ist teuer, eine gute Versicherung gegen die Zusatz­kosten nicht, wie unser Test von Zahn­zusatz­versicherungen zeigt – mit individuellem Tarif­rechner.

  • Apotheken Mehr Service für Kassenpatienten

    - Apotheken bieten gesetzlich kranken­versicherten Kunden fünf neue pharmazeutische Dienst­leistungen an – die Krankenkassen bezahlen.

  • Elektronische Patienten­akte im Test Noch läuft es nicht rund

    - Seine Gesund­heits­daten stets im Blick haben und digital verwalten – die elektronische Patienten­akte ist sinn­voll für Versicherte. Noch hakt es aber bei der Umsetzung.

0 Kommentare Diskutieren Sie mit

Nur registrierte Nutzer können Kommentare verfassen. Bitte melden Sie sich an. Individuelle Fragen richten Sie bitte an den Leserservice.