Tipps

Kauf. Sie können Indexprodukte über jede Bank oder einen Discountbroker kaufen. Neben dem Unterschied zwischen Kauf- und Verkaufskurs (Spread oder Ausgabeaufschlag) sind die Gebühren der Bank oder des Discountbrokers maßgebend. Die Kosten pro Order liegen meist zwischen 15 und 30 Euro.

Handelsplätze. Anleger, die selbst ordern wollen, kaufen Zertifikate am besten an der Stuttgarter Euwax (www.euwax.de). Dort bekommen sie dank hoher Umsätze faire Konditionen. Auch die Berliner Börse hat sich mit dem Marktsegment Zobex (www.zobex.de) auf Zertifikate spezialisiert. Für Exchange Traded Fonds ist auch die Frankfurter Börse (Segment XTF) interessant.

Währungsrisiko. Es gibt Indexprodukte auf ausländische Indizes ohne Währungsrisiko. In unserer Tabelle sind dies die „Zertifikate mit Währungsabsicherung“ auf den japanischen Nikkei oder Topix.

Neue Produkte. Fast täglich erscheinen neue Indexzertifikate. Zu den größten Emittenten zählt neben ABN-Amro, Commerzbank, Dresdner Bank und Hypovereinsbank auch die Deutsche Bank. Deren Zertifikate fehlen in der Tabelle nur deshalb, weil sie aktuell keine in die Auswahl passenden Produkte hatte.

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