Imprägnier­mittel für Textil und Leder

So gehts: Sprühen, reiben oder einwaschen

Imprägnier­mittel für Textil und Leder Testergebnisse für 18 Imprägniermittel 09/2015

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Der Handel verkauft Imprägnier­mittel als Sprays, Schäume und Flüssig­keiten − abge­füllt in Treibgas- und Pumpbehältern, Kunst­stoff­flaschen oder Tüten. Entsprechend unterschiedlich sind sie aufzutragen.

Treibgassprays

Imprägnier­mittel für Textil und Leder - Jedes zweite ist gut
© Stiftung Warentest

Mit Druck auf den Sprüh­kopf strömt feiner Nebel gleich­mäßig aus der Dose. Die Aerosole lassen sich bequem aufsprühen − am sichersten im Freien − und verfliegen schnell.

Sprühschäume

Imprägnier­mittel für Textil und Leder - Jedes zweite ist gut
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Manche lassen sich leicht verteilen und ziehen flott ein. Andere müssen – etwas umständlich – mit Schwamm oder Tuch verrieben werden; sie eignen sich eher für kleine Flächen.

Wash-ins

Imprägnier­mittel für Textil und Leder - Jedes zweite ist gut
© Thinkstock

Flüssig­keit in das Fach für Wasch­mittel oder Weich­spüler füllen und einwaschen. Nachteil: Mitim­prägniertes Innenfutter einer Jacke nimmt keinen oder kaum noch Schweiß auf.

Pump­sprays

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Die Mittel werden portions­weise aus der Flasche gepumpt. Das erschwert oft den gleich­mäßigen Auftrag. Besprühte Flächen sind dank recht großer Tropfen gut erkenn­bar.

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