Impfungen für Kinder

Grippeimpfung

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Impf­empfehlung für bestimmte Gruppen

Alljähr­lich zur Winter­saison kommt der Aufruf zur Grippeimpfung. Dann zirkulieren vermehrt die Erreger, Influenzaviren. Eine Grippe beginnt plötzlich, dauert etwa zwei Wochen und quält deutlich mehr als eine Erkältung. Schwer verläuft sie vor allem bei über 60-Jährigen, chro­nisch Kranken, Schwangeren. Diesen Gruppen sowie Pfle­geheimbe­wohnern und medizi­nischem Personal wird die Impfung offiziell empfohlen.

Lieber Kinder impfen

Zudem ist es laut Einschät­zung unserer Impf­experten sinn­voll, möglichst viele Kinder und Jugend­liche zu impfen. Kinder würden von der Impfung direkt profitieren, insbesondere Klein­kinder, denn bei ihnen kann die Grippe einen schweren Verlauf nehmen. Hinzu kommt: Die Immun­antwort von Kindern auf Impfungen ist hoch; mit wachsendem Alter sinkt sie. Außerdem verbreiten junge Menschen die Viren wegen ihrer vielen Sozial­kontakte besonders stark. Sie zu impfen, könnte eine Menge Infektionen verhindern, Risiko­gruppen schützen, sogar Grippewellen stoppen. Dagegen halten die Experten der Stiftung Warentest die generelle Impfung aller älteren Menschen ab 60 Jahre als bevölkerungs­weite Impf­strategie für wenig sinn­voll. Gleich­wohl kann sie natürlich im Einzel­fall nützlich sein; dies gilt es mit dem Arzt zu besprechen. Details zu unseren Einschät­zungen für Kinder, Senioren sowie Risiko­gruppen stehen in unserem Testbe­richt zur Grippeimpfung.

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apollo_2000 am 30.11.2020 um 16:58 Uhr
Report Mainz-Bericht,vom 19.12.18 zur HPV-Impfung

Hallo,
es gibt einen interessanten Bericht von Report Mainz zur HPV-Impfung vom 19.12.2018.
https://www.swr.de/report/impfung-gegen-gebaermutterhalskrebs-werden-risiken-systematisch-verschwiegen/-/id=233454/did=22786962/nid=233454/1l6010h/index.html
VG
Stefan G.

Thomasasael am 30.12.2013 um 12:20 Uhr
HPV-Impfungen

Ich bin von hausaus ein kritisch, heisst wacher Hausarzt, der sich nicht gerne von der Pharmaindustrie und ihren gekauften Sprachrohren der Ärzteschaft über den Tisch ziehen lassen will, nicht nur aus "sportlichem" Ehrgeiz, sondern auch im Sinne meiner Patienten. Unsere wissenschaftliche Fachgesellschaft,die DEGAM (dt Gesellschaft für Allgemein-und Familienmedizin) ist bekanntermassen sehr pharmakritisch eingestellt, ganz in Tradition des "Arzneimittelbriefes", der "pharmakritik" u.a.. Nun hat die DEGAM vor wenigen Wochen ihre Einschätzung zur HPV-Impfung vorgelegt: ein eindeutiges Votum zur Impfung. Die Zahlen (kritisch gelesen!!) lassen zur Zeit keine andere Stellungnahme zu. Also ihr Damen (und HausärztInnen). impfen....
mit freundlichen Grüssen
Dr. Th. Asael

Stiftung_Warentest am 18.09.2013 um 14:12 Uhr

Kommentar vom Autor gelöscht.

Testinator99 am 29.10.2012 um 21:25 Uhr

Kommentar vom Autor gelöscht.

Bogenfredy am 28.10.2012 um 10:44 Uhr
Beipackzettel

Man sollte vor einer Impfung den Beipackzettel über Inhaltsstoffe lesen zb. Quecksilber, Formaldehyd (in Spanplatten verboten, im Impfstoff erlaubt !!) usw. Man muss sich immer fragen wer verdient sich daran eine goldene Nase, richtig die Pharmaindustrie, siehe Schweinegrippe, Vogelgrippe BSE usw.alle Jahre wird eine neue Krankheit zur Verängstigung der Bürger erfunden, und sofort ein Impfstoff entwickelt, den die Staaten millionenfach kaufen und anschließend als Gift entsorgen.
Außerdem ist es wissenschaftlich nicht erwiesen, das Viren krank machen. Es existieren keine Fotos von isolierten, gereinigten Viren und es existiert keine Wissenschaftliche Publikation als Beleg, dass die Viren Krankheiten erzeugen, sondern nur Annahmen,Vermutungen oder "gilt im allgemeinen Konsens als erwiesen " (GILT !!! nicht IST).
Mann darf nicht alles glauben, man muss sich selber Informieren und Hinterfrage zb. im Internet unter Wissenplus.de oder Youtube, solange es noch ein freies Internet gib