Impfungen für Kinder

Pneumokokken

Inhalt

Schützender Piks für die Kleinsten

Schät­zungen zufolge sterben in Deutsch­land 5 000 Menschen pro Jahr an einer Pneumokokken-Infektion. Säuglinge und Klein­kinder sind besonders gefährdet, weil ihr Immun­system noch nicht ausgereift ist. Wenn sich die Bakterien im Körper ausbreiten, können sie Folgen wie Lungen-, Mittel­ohr- oder Hirnhaut­entzündung verursachen.

Sinn­volle Impfung für junge Kinder

Zum Schutz vor Pneumokokken wird für Kinder bis zum Alter von zwei Jahren eine Impfung empfohlen. Üblicher­weise erfolgt sie bereits ab einem Alter von zwei Monaten mit insgesamt drei Dosen. Die Experten der Stiftung Warentest halten die Impfung für sinn­voll. Sie kann nach­weislich schwerwiegende Erkrankungen verhindern. Bei weiteren Risiko­gruppen – nämlich im höheren Alter sowie bei verschiedenen chro­nischen Erkrankungen – ist die Impfung voraus­sicht­lich sinn­voll.

Sondersituation Corona. Im Zuge steigender Infektions­raten durch das neuartige Virus Covid-19 haben sich vermehrt Menschen gegen Pneumokokken impfen lassen. Dadurch wurden Impf­stoffe knapp. Um die Ressourcen best­möglich zu nutzen, empfehlen unsere Experten die Impfung derzeit vorrangig bestimmten Risiko­gruppen, darunter kleinen Kindern bis zu zwei Jahren. Details zu den Einschät­zungen sowie den vorzugs­weise zu verwendenden Impf­stoffen für Kinder, Senioren und Risikopatienten finden Sie in unserem Testbe­richt zur Impfung gegen Pneumokokken.

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apollo_2000 am 30.11.2020 um 16:58 Uhr
Report Mainz-Bericht,vom 19.12.18 zur HPV-Impfung

Hallo,
es gibt einen interessanten Bericht von Report Mainz zur HPV-Impfung vom 19.12.2018.
https://www.swr.de/report/impfung-gegen-gebaermutterhalskrebs-werden-risiken-systematisch-verschwiegen/-/id=233454/did=22786962/nid=233454/1l6010h/index.html
VG
Stefan G.

Thomasasael am 30.12.2013 um 12:20 Uhr
HPV-Impfungen

Ich bin von hausaus ein kritisch, heisst wacher Hausarzt, der sich nicht gerne von der Pharmaindustrie und ihren gekauften Sprachrohren der Ärzteschaft über den Tisch ziehen lassen will, nicht nur aus "sportlichem" Ehrgeiz, sondern auch im Sinne meiner Patienten. Unsere wissenschaftliche Fachgesellschaft,die DEGAM (dt Gesellschaft für Allgemein-und Familienmedizin) ist bekanntermassen sehr pharmakritisch eingestellt, ganz in Tradition des "Arzneimittelbriefes", der "pharmakritik" u.a.. Nun hat die DEGAM vor wenigen Wochen ihre Einschätzung zur HPV-Impfung vorgelegt: ein eindeutiges Votum zur Impfung. Die Zahlen (kritisch gelesen!!) lassen zur Zeit keine andere Stellungnahme zu. Also ihr Damen (und HausärztInnen). impfen....
mit freundlichen Grüssen
Dr. Th. Asael

Stiftung_Warentest am 18.09.2013 um 14:12 Uhr

Kommentar vom Autor gelöscht.

Testinator99 am 29.10.2012 um 21:25 Uhr

Kommentar vom Autor gelöscht.

Bogenfredy am 28.10.2012 um 10:44 Uhr
Beipackzettel

Man sollte vor einer Impfung den Beipackzettel über Inhaltsstoffe lesen zb. Quecksilber, Formaldehyd (in Spanplatten verboten, im Impfstoff erlaubt !!) usw. Man muss sich immer fragen wer verdient sich daran eine goldene Nase, richtig die Pharmaindustrie, siehe Schweinegrippe, Vogelgrippe BSE usw.alle Jahre wird eine neue Krankheit zur Verängstigung der Bürger erfunden, und sofort ein Impfstoff entwickelt, den die Staaten millionenfach kaufen und anschließend als Gift entsorgen.
Außerdem ist es wissenschaftlich nicht erwiesen, das Viren krank machen. Es existieren keine Fotos von isolierten, gereinigten Viren und es existiert keine Wissenschaftliche Publikation als Beleg, dass die Viren Krankheiten erzeugen, sondern nur Annahmen,Vermutungen oder "gilt im allgemeinen Konsens als erwiesen " (GILT !!! nicht IST).
Mann darf nicht alles glauben, man muss sich selber Informieren und Hinterfrage zb. im Internet unter Wissenplus.de oder Youtube, solange es noch ein freies Internet gib