Impfungen für Kinder

Meningokokken

Inhalt

Verschiedene Impfungen sind denk­bar

Meningokokken-Bakterien sind gefähr­lich. Sie können zu Hirnhaut­entzündungen und Blut­vergiftungen führen. Kinder bis fünf Jahre erkranken am häufigsten. Zwar gab es in den letzten Jahren in Deutsch­land nur etwa 300 bis 400 Fälle pro Jahr, doch die Betroffenen schweben in höchster Gefahr. Sie können inner­halb eines Tages sterben oder schwer behindert werden.

Empfehlungen für Säuglinge, kleine Kinder und Reisende

Von den Meningokokken gibt es verschiedene Unterformen. Gegen manche dieser sogenannten Sero­gruppen oder Sero­typen, die welt­weit betrachtet besonders häufig Infektionen verursachen, stehen Impf­stoffe zur Verfügung. Wir haben unseren Experten­kreis gebeten, die Studien­lage zu allen Meningokokken-Impfungen für uns auszuwerten.
Fazit: Es ist voraus­sicht­lich sinn­voll, Säuglinge und Klein­kinder hier­zulande gegen die Typen B und C zu schützen. Eine weitere Empfehlung betrifft vor allem Reisende: Wer bestimmte Länder besucht – etwa in Afrika südlich der Sahara – sollte sich medizi­nisch beraten und gegebenenfalls impfen lassen. Üblich ist dann normaler­weise eine Kombiimpfung gegen Typ A, C, W und Y. Details zu unseren Einschät­zungen und warum sie sich teil­weise leicht von denen der Ständigen Impf­kommis­sion (Stiko) unterscheiden, finden Sie in unserem ausführ­lichen Testbe­richt zur Impfung gegen Meningokokken.

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apollo_2000 am 30.11.2020 um 16:58 Uhr
Report Mainz-Bericht,vom 19.12.18 zur HPV-Impfung

Hallo,
es gibt einen interessanten Bericht von Report Mainz zur HPV-Impfung vom 19.12.2018.
https://www.swr.de/report/impfung-gegen-gebaermutterhalskrebs-werden-risiken-systematisch-verschwiegen/-/id=233454/did=22786962/nid=233454/1l6010h/index.html
VG
Stefan G.

Thomasasael am 30.12.2013 um 12:20 Uhr
HPV-Impfungen

Ich bin von hausaus ein kritisch, heisst wacher Hausarzt, der sich nicht gerne von der Pharmaindustrie und ihren gekauften Sprachrohren der Ärzteschaft über den Tisch ziehen lassen will, nicht nur aus "sportlichem" Ehrgeiz, sondern auch im Sinne meiner Patienten. Unsere wissenschaftliche Fachgesellschaft,die DEGAM (dt Gesellschaft für Allgemein-und Familienmedizin) ist bekanntermassen sehr pharmakritisch eingestellt, ganz in Tradition des "Arzneimittelbriefes", der "pharmakritik" u.a.. Nun hat die DEGAM vor wenigen Wochen ihre Einschätzung zur HPV-Impfung vorgelegt: ein eindeutiges Votum zur Impfung. Die Zahlen (kritisch gelesen!!) lassen zur Zeit keine andere Stellungnahme zu. Also ihr Damen (und HausärztInnen). impfen....
mit freundlichen Grüssen
Dr. Th. Asael

Stiftung_Warentest am 18.09.2013 um 14:12 Uhr

Kommentar vom Autor gelöscht.

Testinator99 am 29.10.2012 um 21:25 Uhr

Kommentar vom Autor gelöscht.

Bogenfredy am 28.10.2012 um 10:44 Uhr
Beipackzettel

Man sollte vor einer Impfung den Beipackzettel über Inhaltsstoffe lesen zb. Quecksilber, Formaldehyd (in Spanplatten verboten, im Impfstoff erlaubt !!) usw. Man muss sich immer fragen wer verdient sich daran eine goldene Nase, richtig die Pharmaindustrie, siehe Schweinegrippe, Vogelgrippe BSE usw.alle Jahre wird eine neue Krankheit zur Verängstigung der Bürger erfunden, und sofort ein Impfstoff entwickelt, den die Staaten millionenfach kaufen und anschließend als Gift entsorgen.
Außerdem ist es wissenschaftlich nicht erwiesen, das Viren krank machen. Es existieren keine Fotos von isolierten, gereinigten Viren und es existiert keine Wissenschaftliche Publikation als Beleg, dass die Viren Krankheiten erzeugen, sondern nur Annahmen,Vermutungen oder "gilt im allgemeinen Konsens als erwiesen " (GILT !!! nicht IST).
Mann darf nicht alles glauben, man muss sich selber Informieren und Hinterfrage zb. im Internet unter Wissenplus.de oder Youtube, solange es noch ein freies Internet gib