Immobilien­kredit Special

Minizinsen für Kredite machens möglich: In vielen Regionen können sich auch Durch­schnitts­verdiener eine eigene Immobilie leisten. Kre­dit­raten und Bewirt­schaft sind oft nur so teuer wie die Miete – manchmal sogar geringer. Doch die Raten müssen auf Dauer bezahl­bar sein. Finanztest erklärt, wie man sich in der Nied­rigzins­phase eine lange Zins­bindung sichert, wie ein zügiger Schulden­abbau funk­tioniert und wo es Top-Zinsen gibt. Einen stets aktuellen Vergleich von Immobilien­krediten finden Sie im Infodokument Immobilienkredite.

Der Einstieg in den Finanztest-Artikel

„Die Preise für Häuser und Wohnungen ziehen seit Jahren an. Trotzdem sind die eigenen vier Wände fast über­all erschwing­licher geworden. Denn gleich­zeitig purzelten die Zinsen für Baukredite von einem Rekord­tief zum nächsten – viel schneller, als die Immobilien­preise gestiegen sind. Für einen Kredit mit zehn Jahren Zins­bindung verlangen güns­tige Banken Tiefst­zinsen von nicht einmal 2 Prozent im Jahr. Vor vier Jahren zahlten Kreditnehmer noch mehr als doppelt so viel an die Bank.

Dank der Minizinsen können sich heute in vielen Regionen auch Durch­schnitts­verdiener eine eigene Immobilie leisten. Kreditraten und Bewirt­schaftungs­kosten sind oft nur so hoch wie die Miete für eine vergleich­bare Wohnung – manchmal sogar geringer. Auf lange Sicht ist Kaufen dann güns­tiger als Mieten. Eigentümer können ihre Kredit­kosten durch eine lange Zins­bindung konstant halten, während Mieter alle paar Jahre mit einer Miet­erhöhung rechnen müssen. Außerdem bauen Eigentümer durch die Tilgung ihrer Kredite Vermögen auf. Die Mieten sind dagegen ein für allemal weg (...).“

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