Das müssen Sie wissen

Überblick: Die Auktionsfirmen geben vor der Versteigerung Kataloge heraus. Darin werden die Im- mobilien vorgestellt und die Mindestgebote genannt. Ergebnislisten nennen später die erzielten Preise.

Besichtigung: Auktionshäuser organisieren Besuchstermine für die Immobilien, bei denen die Interessenten sich den Zustand des Objekts anschauen können. Dabei sind nicht immer alle Teile des Gebäudes wie zum Beispiel Wohnungen zugänglich.

Bezahlung: Unmittelbar nach dem Zuschlag ist die Vermittlungsgebühr von bis zu 10 Prozent des Kaufpreises fällig. Der Käufer muss außerdem sofort bar oder per Scheck eine Anzahlung leisten. Das sind in der Regel 10 Prozent des Zuschlagspreises, mindestens jedoch 3.000 Mark. Der Restkaufpreis ist ­ wenn nicht anders vereinbart ­ vier Wochen nach Zuschlag auf einem Anderkonto des Notars zu hinterlegen. Deshalb muss die Finanzierung vorher geklärt sein.

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