Immobilien über­tragen Special

Wer ein Haus besitzt, möchte es möglichst verlust­frei an die Nach­kommen weitergeben. Doch der Staat bittet mit Schenkungs- und Erbschafts­steuer kräftig zur Kasse. Die Steuern können so hoch sein, dass sie das Erben zum Problem machen. Immobilien­besitzer sollten sich daher früh­zeitig Gedanken machen, was aus ihrem Haus werden soll. Gar nichts zu regeln, ist oftmals die schlechteste Lösung. Finanztest beschreibt sechs Gestaltungs­möglich­keiten mit den jeweiligen Vorteilen. Zwei Tabellen zeigen, welche Frei­beträge und Steuersätze für Erbschaften und Schenkungen gelten.

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SpecialImmobilien über­tragenFinanztest 03/2015
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„In den nächsten Jahren werden in zwei von drei Nach­lässen Häuser, Grund­stücke und Wohnungen enthalten sein. „Bis 2020 werden Immobilien im Wert von einer Billion Euro vererbt“, sagt Anton Steiner, Präsident des Deutschen Forums für Erbrecht und Fach­anwalt in München. Die Wahr­scheinlich­keit, ein Eigenheim zu erben, steigt in Deutsch­land lang­fristig auf 65 Prozent, so eine noch unver­öffent­lichte Studie des Deutschen Instituts für Alters­vorsorge.

Wer ein Haus gebaut hat, will es möglichst unge­schmälert weitergeben. Wer eins verschenkt oder vererbt, will, dass die Kinder sich darüber freuen. Alle Haus­besitzer stehen vor der Frage: schenken oder vererben? (...)“

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