Das Oberlandesgericht Düsseldorf hat den früheren Geschäftsführer der Gesellschaft aus Duisburg zu Schadenersatzzahlungen in Höhe von rund 14.000 Mark an einen Anleger verurteilt. Der Kunde sei über die Risiken der angebotenen Termingeschäfte nicht ordnungsgemäß aufgeklärt worden (Az. 15 U 272/00). Den Einwand des Geschäftsführers, er sei lediglich als Strohmann eingesetzt worden und an der Vermittlung der Termingeschäfte nicht beteiligt gewesen, ließ das Gericht nicht gelten. Als Geschäftsführer einer GmbH sei er für deren Geschäftsgebaren verantwortlich.

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