Die Nigeria-Connection betrügt weiter deutsche Bürger. Diesmal bittet ein Absender, der sich als Sohn von Kabila, dem ehemaligen Präsidenten des Kongos, ausgibt, um deutsche Hilfe. Nach der Ermordung seines Vaters sei er nach Spanien geflohen. 28 Millionen US-Dollar sei alles, was ihm geblieben sei. Damit der jetzige Präsident, sein Stiefbruder General Joseph Kabila, keinen Zugriff auf das Geld habe, wolle er es nach Deutschland transferieren. Wenn der Adressat bereit sei, ihm ein Bankkonto zur Verfügung zu stellen, wolle er ihn mit 20 Prozent der Gesamtsumme belohnen. Zuvor müsse der Deutsche jedoch einige Tausend Dollar für Verwaltungsgebühren vorstrecken.

Dieser Artikel ist hilfreich. 61 Nutzer finden das hilfreich.