Im Oktober 2001 wurde der Geschäftsführer der Firma aus Saarlouis verhaftet und das Insolvenzverfahren über das Vermögen der Gesellschaft eröffnet. Der Mann soll seit spätestens 1998 das Geld der Anleger nicht mehr an der Börse platziert haben.

In der Folge wurde auch über das deutsche Vermögen der Intervelas Futures Trading Inc. mit Sitz in Oregon in den USA das Insolvenzverfahren eröffnet. Die CTS hatte die von der Intervelas Future Trading Inc. angebotenen Termingeschäfte an Kunden vermittelt. Etwa 3.000 Anleger sollen um insgesamt 200 Millionen Euro geprellt worden sein.

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