Unser Rat

Miss­brauch. Bemerken Sie einen Miss­brauch Ihrer Daten, handeln Sie umge­hend. Erstatten Sie Anzeige bei der Polizei und informieren Sie Unternehmen und Behörden.

Schutz. Öffnen Sie nie Anhänge und Links in E-Mails von unbe­kannten Absendern. Halten Sie Hard- und Software, Viren­schutz und Firewall auf digitalen Geräten aktuell, um Schadsoftware abzu­wehren.

Pass­wörter. Verwenden Sie nicht dieselben Zugangs­daten für mehrere Online­dienste. Nutzen Sie komplexe Pass­wörter mit Kombinationen aus Zahlen, Sonderzeichen und Groß- und Klein­buch­staben. Dabei helfen Pass­wort-Generatoren.

Sparen. Geben Sie Ihre Personen­daten nur preis, wenn es notwendig ist. Nutzen Sie in sozialen Netz­werken Privatsphäre-Einstel­lungen, sodass nur Ihnen bekannte Personen Ihre Angaben und Fotos sehen. Akzeptieren Sie nie wahl­los Freund­schafts­anfragen Unbe­kannter.

Über­wachen. Ein Google-Alert für Ihren Namen meldet, wenn dieser an neuen Stellen im Internet auftaucht. Nutzen Sie die umge­kehrte Google-Bilder­suche: Sie zeigt, wo Ihr Foto ange­zeigt wird.

Prüfen. Einmal jähr­lich können Sie kostenlos eine Selbst­auskunft bei der Wirt­schafts­auskunftei Schufa anfordern und auf verdächtige Einträge hin prüfen. Die Schufa möchte außerdem den Schutz von Identitäts­betrugs­opfern verbessern. Diese können sich künftig proaktiv in eine Daten­bank eintragen. Die Information, dass sie Opfer eines Identitäts­betrugs sind, wird an alle Unternehmen weitergeleitet, die ihre Kreditwürdig­keit abfragen. So können Betroffene das Risiko verringern, dass ihre persönlichen Daten weiter für Betrugs­versuche verwendet werden. Mehr Infos unter schufa.de.

Dieser Artikel ist hilfreich. 116 Nutzer finden das hilfreich.