Von den rund 268 000 Menschen, die bis Ende 2004 eine Ich-AG gegründet hatten, hat fast ein Fünftel vor dem Ende der dreijährigen staatlichen Förderung wieder aufgegeben.

Über die Hälfte von ihnen wurde wieder arbeitslos, heißt es in einer Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB).

Sie sind vor allem wegen schlechter Vorbereitung und Information gescheitert.

Immerhin 40 Prozent der Abbrecher seien wieder in Lohn und Brot, die meisten davon in einer festen Anstellung. Einige hätten auch neue – nicht mehr geförderte – Firmen gegründet.

Tipp: Hinweise, worauf es in der Vorbereitungsphase ankommt, welche Berater und Gründerseminare empfehlenswert sind, stehen im Finanztest extra zum Thema Existenzgründung.

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