Hunde im Winter Vorsicht, Streusalz

0

Gesunden Hunden macht Kälte nichts aus, solange ihr Fell in Ordnung ist. Spezielle Winterpflege brauchen aber die Pfoten. Streusalz, Split, eisige Böden und gefrorener Schnee können die Haut an den Ballen spröde und rissig werden lassen. Die Folge: Laufunlust, Juckreiz, Entzündungen. Vor dem Gassi-Gehen sollten Herrchen oder Frauchen deshalb die Pfoten mit einer schützenden Fettcreme einschmieren, zum Beispiel mit Vaseline oder Hirschtalg aus der Drogerie oder Apotheke. Nach dem Spaziergang empfiehlt es sich, die Pfoten genau zu untersuchen. Besonders zwischen den Ballen kann sich Streugut festsetzen, was dem Tier wehtut. Festklebende Eisklumpen und Salzreste lassen sich mit lauwarmen Wasser abspülen, wunde Stellen in Kamillenlösung baden und mit Heilsalbe eincremen. Übrigens: Hunde sollten keinen Schnee fressen. Der kann Übelkeit und Erbrechen verursachen.

0

Mehr zum Thema

  • Nach­barschafts­recht Diese Regeln gelten wirk­lich

    - Grund­sätzlich können sich Nach­barn bei allen Konfliktfälle individuell einigen. Wir erklären, welche Rechte und Regeln gelten, wenn es zu keiner Einigung kommt.

  • Erkältungs­mittel Die besten Helfer gegen Husten, Schnupfen, Fieber

    - Im Lock­down waren Erkältungs­infekte selten, jetzt sind sie wieder da. Stiftung Warentest nennt die besten rezept­freien Erkältungs­mittel gegen Schnupfen, Husten, Halsweh.

  • Hunde­steuer Den Hund bei der Steuer anmelden

    - Halter müssen ihren Hund für die Hunde­steuer anmelden. Je nach Wohn­ort und Hunderasse gelten verschiedene Steuersätze – und sind unterschiedliche Ämter zuständig.

0 Kommentare Diskutieren Sie mit

Nur registrierte Nutzer können Kommentare verfassen. Bitte melden Sie sich an. Individuelle Fragen richten Sie bitte an den Leserservice.