Arbeit im Home­office: Kann gemütlich sein. Bringt aber nicht jedem nur Vorteile.

Home­office spart den Arbeitsweg, Arbeitnehmer können sich die Zeit selber einteilen und zwischen­durch den Nach­wuchs von der Kita abholen. Das klingt verlockend. Doch ist das wirk­lich so? Viele Beschäftigte im Home­office sehen die Sache positiv. Die Flexibilität hat aber auch Nachteile. Hier lesen Sie, welche Rechte Arbeitnehmer haben und worauf Sie im Home­office achten sollten.

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SpecialHome­office und mobiles Arbeiten24.02.2020
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Arbeit­geber können mit Home­office­angeboten punkten

Heim­arbeit anzu­bieten, macht Arbeit­geber attraktiver. Die Nach­frage nach Möglich­keiten einer Arbeit von zu Hause aus hat bei Jobinteres­senten in den vergangenen Jahren deutlich zugenommen. Die Firmen stellen sich verstärkt darauf ein. Unter bestimmten Voraus­setzungen kümmert sich das Unternehmen dann nicht nur um die tech­nische Ausstattung, sondern auch um die Möblierung des häuslichen Arbeits­platzes.

Beschäftigte im Home­office sehen Heim­arbeit positiv

Beschäftigte, die regel­mäßig im Home­office arbeiten, schätzen ihre Arbeits­bedingungen übrigens positiv ein. Sie sind zufriedener als Personen, die nur ab und zu daheim arbeiten. Das zeigt eine AOK-Studie unter 2 000 Mitarbeitern.

Das bietet der Home­office-Artikel der Stiftung Warentest

Regeln. Zu Hause arbeiten ist nicht immer Home­office. Es kann sich auch um so genanntes mobiles Arbeiten handeln. Wir erklären den Unterschied.

Recht. Auch im Home­office sind Mitarbeiter gesetzlich unfall­versichert – aber nicht in allen Situationen. Wir erklären, wie weit der Schutz reicht.

Tipps. Die Arbeit im Home­office kommt nicht für jeden in Frage. Wir erläutern, wer dafür geeignet ist und wer sich lieber nicht darauf einlässt.

Heft­artikel. Wenn Sie das Thema frei­schalten, erhalten Sie Zugriff auf das PDF zum Artikel aus Finanztest 3/20.

Arbeits­zeit­regelungen zu Hause

Im Home­office und beim mobilen Arbeiten gelten die gleichen gesetzlichen Arbeits­zeit­bestimmungen wie im Betrieb – egal, ob dort Kern­arbeits­zeit, Gleit­zeit oder Vertrauens­arbeits­zeit gilt. ­Arbeit­geber sind verpflichtet, ihre Mitarbeiter auf die ihnen zustehenden Ruhpausen hinzuweisen. Doch die Realität sieht oft anders aus.

Flexibilität kann Nachteile haben

Das Manövrieren zwischen Beruflichem und Privatem ist besonders für Familien oft eine Heraus­forderung. Als naheliegende Lösung für die bessere Koor­dination erscheint es vielen, von zu Hause aus zu arbeiten. Doch die Zeit­ersparnis, vor allem durch entfallene Wege, hat auch ihre Schatten­seiten. Wer nicht aufpasst, schiebt sich Arbeit schnell mal in den Abend oder ins Wochen­ende. So berichten Heim­arbeiter eher über psychische Beschwerden als Büro­arbeiter. Gleich­zeitig melden sie sich seltener krank und machen mehr unbe­zahlte Über­stunden.

Dieses Thema ist im April 2017 auf test.de erschienen. Wir haben es im Februar 2020 aktualisiert. Ältere Kommentare beziehen sich auf die ältere Fassung.

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