Tech­nische Details einzelner Heizkessel

Holz­pelletkessel Test

Aus dem trichterförmigen Vorrats­behälter trans­portiert eine Förderschnecke (im dicken grauen Rohr) die Pellets direkt in den Kessel. Geht der Vorrat im Vorrats­behälter (Tages­behälter) zur Neige, kommt auto­matisch Nach­schub aus dem Vorrats­lager.

Holz­pelletkessel Test

Der Asche­kasten des Eta-Kessels hat zwar Rollen, der montier­bare Hand­griff ist aber zu kurz. Hand­griffe wären hilf­reich.

Holz­pelletkessel Test

Die Pellets können auf verschiedenen Wegen mithilfe von Schne­cken in den Brenn­raum gelangen – im einfachsten Fall durch ein Fall­rohr (Wind­hager). Beim Zünden kommt ein Heiß­luft­gebläse zum Einsatz.

Holz­pelletkessel Test

Oft werden die Pellets von unten auf den Brenn­teller geschoben – im Foto durch das dicke silb­rige Rohr. Das dünnere Rohr liefert die Verbrennungs­luft (KWB). Beim Zünden kommt ein elektrischer Zünd­stab, der ähnlich wie der Ziga­retten­anzünder im Auto funk­tioniert, zum Einsatz.

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Alternativ ist ein Einschub von hinten (Eta). Beim Zünden kommt ein Heiß­luft­gebläse zum Einsatz.

Holz­pelletkessel Test

Auch ein Einschub von der Seite ist möglich (Viess­mann). Der geöff­nete Brenn­raum des Viess­mann-Kessels zeigt die Auskleidung mit Vermiculit-Platten, die für höhere und gleich­mäßigere Temperaturen als eine Schamott-Auskleidung sorgen soll. Zünden mit elektrischem Zünd­stab.

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