Hoch­auflösende Monitore im Test Test

Breite und ultra­breite Bild­schirme bieten mehr Sehvergnügen und Platz für viele Programm­fenster. Computermonitore mit gewölbtem Bild­schirm („curved“) ziehen den Betrachter eindrucks­voll ins Bild. Interes­sant ist die neue Technik vor allem für Filme, Fotos und Spiele. Text­arbeiter können sparen: Der sehr gute Testsieger im großen Monitortest kostet rund 500 Euro, das beste Curved-Modell im Ultra­breit­bild­format fast 800 Euro. Im Test: 18 Monitore mit Bild­diagonalen von 69 bis 87 Zenti­meter. Breit­bild­format 16 : 9 und Ultra­breit­bild 21 : 9. Preise: 240 bis 1 240 Euro.

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TestHoch­auflösende Monitore im Testtest 05/2015
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Auszug aus dem test-Artikel

„Brot und Butter in Ehren, aber Gamer, Grafiker und Video­filmer sehnen sich oft nach dem besonderen Kick. Nun schlägt die Stunde der extrabreiten Monitore. Der Riesen­bild­schirm hilft immer dann, wenn viele Elemente gleich­zeitig ins Bild müssen. Auf einem 21 : 9-Monitor passen selbst zwei große Programm­fenster locker neben­einander. Auch die Curved-Technik wirkt im Format 21 : 9 besonders gut. Durch die Wölbung wirkt der Monitor weniger mächtig, er hüllt den Betrachter aber eindrucks­voll ins Bild. Der gewölbte Bild­schirm spricht auch das periphere Sicht­feld an, den sprichwörtlichen Augen­winkel. Der Anwender fühlt sich mitten­drin, die Augen müssen weniger nach­fokussieren. Ergebnis: mehr Sehgenuss und entspann­teres Arbeiten am Bild­schirm. Drei der fünf ultra­breiten Monitore haben einen Curved-Bild­schirm.

Wer den riesigen Bild­schirm nicht im Ganzen braucht, kann ihn teilen. Acht Modelle im Test bieten eine Multimonitor­funk­tion: Der Bild­schirm imitiert dann zwei Monitore – ohne den Rahmen, der bei Einzel­monitoren stört. Programm­fenster lassen sich von Monitor- zu Monitor­bereich verschieben. Besser noch: Der Riesen­bild­schirm funk­tioniert auch mit zwei verschiedenen Quellen. Er zeigt zum Beispiel die Inhalte von zwei Notebooks oder von Tablet und Notebook gleich­zeitig an.“

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