Historischer Test Nr. 32 (April 1967) Meldung

Zwei Eigenschaften werden von einem Heizlüfter verlangt: Im Winter heizen, im Sommer kühlen. In zwei aufeinander­folgenden Tests prüfte die Stiftung Warentest 1967 insgesamt 44 Heizlüfter der Bauarten tangential, radial und axial – ausreichende Grund­lage für einen umfassenden System­vergleich. Geprüft wurde unter anderem die elektrische Sicherheit und der Über­hitzungs­schutz. „Besser sind die axialen“, resümierte test, doch „Bestseller sind sie nicht“.

Hier geht’s zu Teil 1 des großen Heizlüfter-Tests

Schlag­fest, unver­bieg­bar und fall­sicher

Auszug aus test 4/1967:

„Auch in feuchten Räumen, zum Beispiel Kellern oder Garagen, muß ein Heizlüfter elektrisch sicher arbeiten. Bis auf ein Gerät erfüllten alle diese Forderung. Heizlüfter stehen meistens auf dem Fußboden, dort können sie leicht angestoßen werden. Deshalb sollte das Gehäuse schlag­fest sein. Durch Schläge auf die Schalter und Schutz­gitter und durch zweimaliges Fallenlassen aus Tischhöhe prüften wir das nach. Zwei Heizlüfter wurden bei diesen Prüfungen beschädigt: Beim Severin ließen sich die Stäbe des Schutz­gitters mühelos gegen Ventilatorflügel und Heizwendel biegen. Beim Sprenger 64 R brachen bei der Fall­prüfung die Schalter und Regler aus dem Gehäuse.“

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