Heuschnupfen Diese Medikamente helfen und sind günstig

Heuschnupfen - Diese Medikamente helfen und sind günstig
Die Augen jucken, die Nase schwillt zu, das Atmen fällt schwer – etwa jeder Siebte bekommt im Laufe seines Lebens Heuschnupfen. © Adobe Stock / luna

Die Saison beginnt im Winter und reicht bis in den Herbst. Unsere Arznei­mittel-Experten sagen, welche Heuschnupfen-Mittel Symptome lindern können und preis­wert sind.

Inhalt

Heuschnupfen­mittel – geprüft von der Stiftung Warentest

Mittel gegen Heuschnupfen im Test: Sie haben die Wahl

Wir haben unsere Medikamentenbe­wertungen (siehe auch So bewertet die Stiftung Warentest Medikamente) in zwei Varianten für Sie aufbereitet.

Schneller Über­blick.
Sie sind vor allem an einem schnellen Über­blick über die Heuschnupfen­mittel interes­siert, die von unseren Arznei­mittel­experten am besten bewertet wurden? Dann können Sie hier für 1,50 Euro unsere vier Tabellen frei­schalten. Sie zeigen die besten und preisgüns­tigsten Arzneien in den Kategorien Augen­tropfen, Nasen­sprays, Kombipackungen für Augen und Nase, sowie Tabletten, Saft und Sirup. Wir nennen die jeweiligen Wirk­stoffe und sagen, was die Medikamente kosten.
Vertiefte Infos.
Sie wollen es ganz genau wissen? Vertiefte Infos bietet unsere Daten­bank Medikamente im Test. Als Flatrate-Nutzer oder im Einzel­abruf für 3,50 Euro können Sie die Bewertungen der Stiftung Warentest zu mehr als 9 000 Medikamenten für 132 Krankheiten lesen. Die Experten der Stiftung Warentest erklären detailliert, welche Medikamente gegen typische Heuschnupfen-Beschwerden wie allergischen Schnupfen oder allergische Bindehautentzündung helfen und wie Sie beim Medikamentenkauf Geld sparen können. Außerdem finden Sie Informationen zur Anwendung der Mittel bei Kindern oder in der Schwangerschaft. Die Arznei­mittel­preise in unserer Daten­bank sind stets aktuell.

Heuschnupfen: Auslöser und Behand­lung

Der Klimawandel ist in der Nase ange­kommen. In den Augen auch. Die Umwelt­medizin untersucht, ob sich das Aufkommen von Pollen in Europa in den letzten 50 Jahren verändert hat. Eine Vertreterin dieser Fach­richtung, Professorin Claudia Traidl-Hoff­mann, sagt: „Wir sehen deutlich, dass die Pollen immer früher fliegen.“ Sie würden zudem mehr, vielfältiger und aggressiver. Im Interview mit test.de erklärt die Expertin, wie die globale Erwärmung Heuschnupfen befördert.

Heuschnupfen: Die häufigste allergische Erkrankung

Die Folge: Niesen, juckende Augen, Atemnot – Millionen von Menschen hier­zulande leiden an Heuschnupfen, der mitt­lerweile die häufigste allergische Erkrankung ist. Laut Angaben des Robert-Koch-Instituts bekommen ihn etwa 15 Prozent aller Deutschen im Laufe ihres Lebens. Oft treten die Beschwerden bereits im Kindes- oder Jugend­alter auf: Jedes Jahr bekommen in Deutsch­land etwa 9 Prozent der unter 18-Jährigen die Diagnose Heuschnupfen.

Histamin verursacht die typischen Symptome

Bei Heuschnupfen reagiert der Körper über­empfindlich auf Pollen: Das Immun­system interpretiert den an sich voll­kommen harmlosen Blüten­staub als Bedrohung und versucht, dagegen anzu­gehen – unter anderem, indem es das Gewebs­hormon Histamin freisetzt. Das verursacht die typischen Symptome.

Allergie-Auslöser beim Arzt testen lassen

Wer unsicher ist, ob wirk­lich Heuschnupfen die Beschwerden verursacht, sollte das ärzt­lich abklären lassen. Gute Ansprech­partner sind Allergologen. Sie können mithilfe von speziellen Tests ermitteln, auf welche All­ergene genau der Körper reagiert. Neben Pollen kommen dafür auch Tier­all­ergene, Schimmelpilze oder Hausstaub­milben infrage.

Tipp: Wenn nicht nur die Nase verstopft ist, sondern auch Kopf und Stirn schmerzen, vor allem beim Bücken, spricht viel dafür, dass es sich nicht um allergischen Schnupfen handelt, sondern um eine Sinusitis: eine Entzündung der Nasennebenhöhlen.

Viel Auswahl bei rezept­freien Heuschnupfen-Mitteln

Steht die Diagnose Heuschnupfen, empfehlen Ärzte oft neben allgemeinen Schutz­maßnahmen (Tipps für Pollenallergiker) zunächst rezept­freie Medikamente. Die Auswahl an Präparaten, die laut Bewertung unserer Arznei­mittel­experten geeignet sind, ist groß. Wer nur Beschwerden an Augen oder Nase hat, kann zuerst einmal lokal wirkende Sprays oder Tropfen probieren. Manche dieser Präparate enthalten Cromoglicinsäure und wirken vorbeugend. Das bedeutet: Allergiker müssen sie bereits etwa zwei Wochen vor Start des Pollen­flugs bis zu dessen Ende anwenden.

Sprays und Tropfen mit Antihistaminika helfen hingegen direkt nach der Anwendung. Für den Fall, dass sowohl Nase als auch Augen von der Allergie betroffen sind, oder wenn abzu­sehen ist, dass die Beschwerden über längere Zeit bestehen bleiben, gibt es Mittel mit akut wirkenden Antihistaminika zum Einnehmen. Dazu gehört neben Cetirizin, Levocetirizin und Loratadin nun auch der Wirk­stoff Desloratadin, der bis vor kurzem rezept­pflichtig war. Diese Mittel entfalten ihre Effekte im ganzen Körper. Mit ihnen bessert sich nicht nur allergisch bedingtes Hautju­cken, sondern auch eine verstopfte Nase sowie tränende und juckende Augen.

Übrigens: Die Stiftung Warentest hat Luftreiniger getestet. Im Test sind Geräte, die auch Pollen gut und schnell in Räumen beseitigen.

Cortison-Sprays bei starken Beschwerden

Nur einmal pro Tag. Seit einigen Jahren sind auch Nasensprays mit Cortison zur Behand­lung von Heuschnupfen rezept­frei erhältlich, etwa solche mit Beclometason, Mometason oder Fluticason. Diese dürfen aber nur bei Erwachsenen einge­setzt werden. Außerdem sollte ein Arzt eindeutig Heuschnupfen diagnostiziert haben. Es genügt, sie einmal pro Tag anzu­wenden. Es dauert allerdings einige Tage, bis sich die volle Wirkung entfaltet. Bis dahin können – falls erforderlich – zusätzlich noch Nasen­mittel mit akut wirkenden Anti­histaminika zum Einsatz kommen. Cortison-Nasen­spray lindert die Beschwerden besser als Cromoglicinsäure und Anti­histaminika. Betroffene sollten es daher vor allem dann einsetzen, wenn diese Mittel bei stark ausgeprägten Beschwerden nicht ausreichend helfen.

Nur kurz­fristig auf eigene Faust. Zwar gehen die in der Nase angewendeten cortisonhaltigen Mittel kaum in den Blut­kreis­lauf über, sie wirken über­wiegend in der Nasen­schleimhaut. Aber es ist unklar, ob eine lang­fristige Anwendung unbe­denk­lich ist. In so einem Fall ist daher eine ärzt­liche Kontrolle ratsam.

Welche Mittel Kindern mit Heuschnupfen helfen

Mit dem Kinder­arzt besprechen. Tritt erst­malig eine Allergie bei Ihrem Kind auf, lassen Sie diese von einem Arzt unter­suchen. Eine Selbst­behand­lung ist nur dann zu empfehlen, wenn Heuschnupfen als Ursache bereits bekannt ist und Eltern die Behand­lung mit Medikamenten schon einmal mit dem Arzt besprochen haben. Vorbeugende Tropfen und Sprays mit Cromoglicinsäure können schon kleine Kinder bekommen. Auch akut wirkende Levoca­bastin-Nasen­sprays und -Augen­tropfen dürfen Eltern bereits bei Kindern ab einem Jahr anwenden.

Anti­histaminika in flüssiger Form. Wenn die Kleinen sich ungern etwas in die Nase sprühen lassen und es schwierig ist, die Mittel korrekt zu dosieren, kommen auch Antihistaminika in flüssiger Form infrage: Cetirizin-Saft beispiels­weise können Kinder ab zwei Jahre bekommen. Andere Wirk­stoffe sind erst für ältere Kinder geeignet.

Tipp: Welche Wirk­stoffe ab welchem Alter möglich sind und welche Dosierungen Eltern anwenden sollten, steht auch in unserem Buch Medikamente für Kinder. Der Ratgeber der Stiftung Warentest enthält Bewertungen zu 1 000 Kinder­medikamenten für mehr als 50 Anwendungs­gebiete.

Hyposensibilisierung auf Rezept

Immun­system abhärten. Sollten frei verkäufliche Mittel keine ausreichende Linderung verschaffen, können Ärzte rezept­pflichtige Medikamente verschreiben. Vielleicht kommt sogar eine Hyposensibilisierung infrage. Dabei werden dem Körper gezielt in ansteigenden Mengen und über einen längeren Zeitraum All­ergene zugeführt, um das Immun­system daran zu gewöhnen. Dies geschieht in Form von Spritzen, Tropfen oder Sublingual­tabletten, die sich im Mund auflösen.

„Hypo“ wirkt. Eine Reihe von Studien zeigt, dass eine „Hypo“ bei Heuschnupfen wirk­sam ist: Die Beschwerden bessern sich, der Medikamenten­gebrauch zur Pollen­zeit sinkt. Womöglich verhindert die Hyposen­sibilisierung auch die Entstehung weiterer Allergien und dass aus Heuschnupfen Asthma entsteht. Häufig verordnete Präparate bewertet. Unsere Arznei­mittel­experten haben 21 Allergenpräparate zur Hyposensibilisierung bewertet. Dazu gehören Mittel gegen Allergien auf Baum­pollen, Gräser- und Getreide­pollen sowie Hausstaubmilben. Das Fazit: Die Mittel sind durchweg „mit Einschränkung geeignet“.

Risiko bedenken. Unsere Arznei­mittel­experten empfehlen die Hyposensibilisierung aber erst, wenn antial­lergisch wirkende Mittel nicht ausreichend helfen. Die Behand­lung kann mit schwerwiegenden unerwünschten Wirkungen bis hin zu lebens­bedrohlichen allergischen Reaktionen (anaphylaktischer Schock) einhergehen. Solche Neben­wirkungen sind zwar sehr selten, das Risiko sollten Allergiker aber bedenken. Außerdem muss die Hyposensibilisierung über viele Monate konsequent durch­geführt werden, um einen therapeutischen Effekt zu erreichen. Oft läuft sie über mehrere Jahre.

Atemnot in der Nacht

„Etagenwechsel“ vorbeugen. Es ist wichtig, Heuschnupfen fachgerecht zu behandeln beziehungs­weise All­ergene nach Möglich­keit zu meiden. Ansonsten kann es sein, dass die entzündliche allergische Reaktion auch die Bronchien erfasst und Atem­beschwerden oder sogar Asth­maanfälle auslöst. Das Problem bezeichnen Ärzte als „Etagenwechsel“.

Asthma behandeln. Typisches Kenn­zeichen für allergisches Asthma ist anfalls­weise einsetzende Atemnot, oft nachts und in den frühen Morgen­stunden. Treten solche Symptome auf, sollten Betroffene sich auf jeden Fall an einen Arzt wenden. Behandelt wird allergisches Asthma mit ähnlichen Medikamenten wie nicht-allergisches Asthma, darunter Beta-2-Sympathomimetika wie Salbutamol oder kortisonhaltige Medikamente zum Inhalieren – alles rezept­pflichtige Mittel.

Heuschnupfen oder Covid-19? So unterscheiden Sie die Symptome

Allergisch oder nicht?
Manche Menschen, die sich krank fühlen, wenn die Pollen fliegen, machen sich Sorgen, dass sie sich mit dem Coronavirus angesteckt haben. Einige der Symptome einer Covid-19-Erkrankung ähneln denen von allergischen Beschwerden, etwa Müdig­keit, Husten, Schnupfen oder Kurz­atmig­keit. Die häufigsten Beschwerden unterscheiden sich aber deutlich.
Niesen, Augen­jucken?
Bei Heuschnupfen leiden Betroffene nicht nur unter allergischem Schnupfen, also einer laufenden Nase. Sie müssen auch oft niesen und die Augen jucken – beides ist nicht typisch für Covid-19.
Fieber, Geruchs­störung?
Covid-19-Erkrankte haben neben Husten häufig Fieber. Auch der Geruchs- und Geschmacks­sinn kann gestört sein, Glieder­schmerzen treten manchmal auf. Das alles spricht nicht für eine saisonale Allergie. Welche weiteren Symptome das Coronavirus verursacht, steht in unserem Special Corona – Gesundheit, Schutzmaßnahmen. Wer den Verdacht hat, sich mit dem Coronavirus infiziert zu haben, sollte sich freiwil­lig isolieren und bei stärkeren Beschwerden beim Haus­arzt oder ärzt­lichen Bereit­schafts­dienst unter der bundes­weit einheitlichen Nummer 116 117 anrufen.
Tipp:
Eine über­sicht­liche Grafik zu den unterschiedlichen Symptomen von Heuschnupfen, Covid-19 sowie Erkältung und Grippe ist beim Institut für Qualität und Wirt­schaftlich­keit im Gesund­heits­wesen zu finden.

Kurz und knapp – Tipps für Pollen­allergiker

Vorher­sagen lesen. Pollen­flugkalender zeigen, wann im Jahres­verlauf die Belastung mit verschiedenen Pollen hoch ist. Tages­aktuelle Vorher­sagen für die einzelnen Regionen stehen beispiels­weise auf der Seite des Deutschen Wetterdienstes; bei der Stiftung Deutsche Pollen­informations­dienst finden Sie auch Wochenvorhersagen. So sind Sie vorgewarnt, wann „Ihre“ Pollen unterwegs sind.

Geschützt schlafen. Waschen Sie in der Pollen­zeit abends die Haare, verbannen Sie draußen getragene Kleidung aus dem Schlaf­zimmer.

Belastung abwenden. Meiden Sie bei Warnungen vor starkem Pollen­flug oder warmem, windigem Wetter körperliche Aktivitäten draußen. Sehr pollenrein ist die Luft oft nach dem Regen.

Nase duschen. Wer zu Pollen­flug­zeiten täglich 0,9-prozentige Salzlösung durch die Nase spült, befreit sie von All­ergenen.

Räume von Pollen befreien. Saugen und wischen Sie oft. Mit Pollen­schutz­gittern, etwa aus dem Baumarkt, können Fenster auch mal offen stehen.

Luft reinigen. Für Allergiker, die ihre Wohnung von Pollen befreien wollen, haben wir Luftreiniger getestet. Im Test sind Geräte, die auch Pollen in Räumen gut und schnell beseitigen.

Kreuzal­lergien beachten. Manche Heuschnupfenpatienten vertragen auch bestimmte Nahrungs­mittel nicht. Diese enthalten ähnlich gebaute Eiweiße wie die Pollen, lösen also ebenfalls Allergien aus. Teils sind nur spezielle Sorten zu meiden, etwa bei Äpfeln. Zudem macht Schälen oder Erhitzen so manches Obst und Gemüse verträglicher, etwa im Kompott oder Kuchen. Die wichtigsten Erkennt­nisse aus der Forschung zu Kreuzal­lergien haben wir in unserer Meldung Wenn Erdbeeren, Äpfel und Tomaten zu Juckreiz führen zusammengefasst.

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57 Kommentare Diskutieren Sie mit

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Profilbild Stiftung_Warentest am 10.03.2022 um 16:06 Uhr
Heuschnupfen - Diese Medikamente helfen

@elslein: Wir recherchieren auf der Grundlage von wissenschaftlichen Methoden und auf Basis aktueller wissenschaftlicher Studien, arbeiten unabhängig und berichten objektiv. Unseren Bewertungen können Sie Vertrauen. Ausführliche Informationen zu Vitamin D finden Sie unter nachfolgendem Link: https://www.test.de/FAQ-Vitamin-D-4677625-0/#question-14

elslein am 09.03.2022 um 09:59 Uhr
seit wann ist der mensch eine ware?

wenn sie der meinung sind, daß warentest der pharmaindustrie beistehen muß, dann erübrigen sich ja die medizinisch erforderlichen studien zur wirksamkeit von medikamenten! was bekommen sie von der pharmaindustrie für diese medikamentenwerbung? wenn sie hier ratschläge geben wollen, geben sie konkrete hinweise wie die menschen ihr immunsystem 100%ig auf trab bringen können. statt dessen, werden symptombekämpfende chemiesubstanzen als mittel zur krankheitsüberwindung gepriesen, deren wirkung durchaus fragwürdig sind.
das ist volksverdummung!
jeder gesundheitsinteressierte ist gut beraten, sich zur vitamin d-therapie zu informieren. sie ist 8fach besser als jede grippeimpfung!

Profilbild Stiftung_Warentest am 31.05.2021 um 13:33 Uhr
Augentropfen Azedil - Konservierungsstoffe

@Olife: In Ihrem Kommentar beziehen Sie sich auf die Azedil Augentropfen. Doch bei diesen geben wir in der Tabelle an, dass Sie mit Benzalkoniumchlorid konserviert sind. Vermutlich meinten Sie das Azedil-Nasenspray, das in der Tabelle als „nicht konserviert“ aufgeführt ist und Dinatrium edetat-2-Wasser enthält. Dieses Dinatriumsalz der Edetinsäure wird in der Arzneimittelindustrie in erster Linie als Stabilisator eingesetzt. In Augen- und Nasentropfen wirkt es in niedriger Konzentration als Puffer zur Gewährleistung eines bestimmten ph-Wertes, um die Verträglichkeit zu verbessern. Aufgrund seiner chemischen Struktur kann Dinatrium edetat-2-Wasser zudem zweiwertige Metallionen binden, die für bakterielle Enzyme essentiell sind. Über diesen Wirkmechanismus kann der Hilfsstoff indirekt auch konservierend wirken. Er wirkt aber nicht direkt antibakteriell, wie etwa Benzalkoniumchlorid und andere Antiseptika, die bei Daueranwendung zellschädigend sein können. Solche unerwünschten Wirkungen sind für Dinatrium edetat-2-Wasser nicht belegt. (sw/cr)

Profilbild Stiftung_Warentest am 27.05.2021 um 14:08 Uhr
Konservierungsstoffe

@Olife: Wir kümmern uns um Ihre Anfrage, bitte haben Sie noch ein wenig Geduld. (cr)

Olife am 18.05.2021 um 10:12 Uhr
Augentropfen Azedil - Konservierungsstoffe

Ihre Aussage das die Augentropfen Azedil frei von Konservierungsstoffen sind, ist meines Erachtens falsch. „Dinatrium edetat-2„ ist ebenfalls ein Konservierungsstoff, der sogar als bedenklich eingestuft ist. Das ist meine erste Stichprobe. Können sie bitte erläutern wie es zu dieser „falschen“ Aussage kommt.
Besten Dank