Immer weniger Menschen in Deutsch­land sterben an Herz­infarkt. Das teilte kürzlich die Deutsche Gesell­schaft für Kardiologie mit. 1998 kostete die Krankheit demnach noch 76 000 Menschen­leben, 2010 nur noch 55 500. Auch bei anderen wichtigen Herz-Kreis­lauf-Erkrankungen gingen die Sterberaten in diesem Zeitraum zurück. Diese Erfolge hängen der Gesell­schaft zufolge mit Fort­schritten in der Kardiologie und Herz­chirurgie zusammen. Trotzdem zählen Herz­infarkte und Schlag­anfälle noch zu den häufigsten Todes­ursachen.

Dieser Artikel ist hilfreich. 2 Nutzer finden das hilfreich.