Herpes

Gürtelrose: Schmerzhafter Hautausschlag

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Gürtelrose entsteht durch Herpes-Zoster-Viren. Zoster Viren sind der Auslöser für Windpocken und schlummern ein Leben lang in den Nervenknoten der Betroffenen. Werden die Zoster Viren reaktiviert – etwa durch Stress –, bricht die Gürtelrose aus. Meist zeigen sich die Bläschen im Taillenbereich.

Wie der Lippenherpes kann auch Gürtelrose mit Aciclovir-Tabletten behandelt werden (rezeptpflichtig). Gegen akute Schmerzen werden Schmerzmittel verordnet, wenn in der Folge chronische Nervenschmerzen auftreten, auch Antidepres­siva oder Antiepileptika. Zu Beginn einer Gürtelrose können feucht-heiße Umschläge Beschwerden lindern.

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Neshag am 15.11.2018 um 12:46 Uhr

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patricia124 am 05.01.2018 um 01:40 Uhr

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grit.lienig am 14.05.2014 um 15:05 Uhr
Herpotherm vs. Pflaster

Ich möchte gern meine Erfahrungen teilen. Die compeed-Pflaster aus der Apotheke fand ich praktisch, da sie den Herpes ja abdecken und man so nicht überall seine Viren verbreitet. Geheilt ist es aber nie schneller als ohne, im Gegenteil, unter dem Pflaster eiterte es schneller, da kaum Luft rankam. Mit so beinahe jedem Austauschen des Pflasters riss ich mir die Wunden neu auf. Ich habe jetzt den Herpotherm bei amazon für ca. 30 gekauft, da ich pro Herpes mindestens eine Packung compeed verbraucht habe, die nun pro Schachtel auch knapp 10€ kostet. Bisher bin ich von dem Hitzestift begeistert, mein Herpes heilte innerhalb von ein paar Stunden zu, ohne zu eitern, Krusten zu bilden o.ä. Der Hitzeimpuls des Stiftes ist tatsächlich ein wenig unangenehm, aber da es nur jeweils 4 sek sind, halte ich das gern aus. Man kann also nur Geld sparen und zudem spart man sich das ewige Geschmiere mit Salben, die bei mir übrigens auch nie wirklich gewirkt haben. Beide Daumen hoch!